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Musik, Geselligkeit und Tradition beim Klosterfest

Strahlendes Fest im Klostergarten bei kulinarischen Köstlichkeiten und viel Musik.
Strahlendes Fest im Klostergarten bei kulinarischen Köstlichkeiten und viel Musik. ©Edith Hämmerle
Neben der Tradition gab es auch Neubesetzungen im Kloster.
Strahlendes Fest im Klostergarten

Dornbirn. Es hat sich schon lange etabliert, das Klosterfest, das jedes Jahr im Herbst stattfindet. War es letztes Jahr ein Jubiläumsfest zum 125-jährigen Bestehen, war es heuer ebenso ein besonders mit der Weihe der neuen Franziskusglocke am darauffolgenden Tag. Wenn die Patres die Pforten zum Fest weit öffnen, zeigt sich auch das Wetter solidarisch, denn von der strahlenden Seite. Es hat bereits Tradition, dass die 60er Stadtmusikanten unter der Leitung von Hugo Nußbaumer zur Eröffnung einen schwungvollen Auftakt geben. Mit Musik hat auch die Organisation zu tun, die in den bewährten Händen der Stadtmusik Dornbirn liegt. Viele Freiwillige rund um Vize-Obmann Johannes Wöllner und Alexia Brunner ermöglichen alljährlich ein Fest in diesem Umfang. Darüber zeigte sich Klostervater Elmar Mayer sehr erfreut, kommt doch der Reinerlös der Veranstaltung zum Teil der Klostersanierung zugute, der andere Teil fließt in die Jugendförderung der Stadtmusik.

Neubesetzungen

„Bereits 1,175 Mio Euro wurden in die Sanierung des Kosters investiert, informiert Mayer über Zahlen und Fakten, während er die Besucher herzlich begrüßte und für die überwältigende Spendenbereitschaft ein großes Vergelt’s Gott aussprach. Dabei erwähnte er auch die große Lücke, die durch den Tod von Altbürgermeister Wolfgang Rümmele im Mai dieses Jahres im Freundeskreis entstanden ist. Dessen verdienstvolles Wirken würdigte Mayer mit der Bitte um eine Gedenkminute. Diese Lücke will nun Vizebürgermeister Martin Ruepp bestmöglich schließen. „s’Leobo goht witr“, sieht Ruepp optimistisch in die Zukunft, er werde das Ehrenamt seines Vorgängers Ende Oktober 2019 offiziell übernehmen.
Weiters dankte Mayer Pater Wenzeslaus für die langjährige Leitung als Guardian: „Er war zehn Jahre ein umsichtiger Berater, der seinem Motto ,Kloster muss Kloster bleiben‘ immer treu blieb. Das war ausschlaggebend, denn nur so konnten wir die Sanierung entsprechend positiv gestalten und umsetzen“, ergänzt Mayer. Pater Maksencjusz wird nun die Geschicke leiten. Er wurde beim Fest als neuer Guardian vorgestellt.

Gemütlichkeit bei Musik

Die Gemütlichkeit an den Biertischen bei klösterlicher Bewirtung wurde wieder durch die flotte Musik der Jugend der Dornbirner Musikvereine begleitet. An der Geselligkeit nahmen auch geistliche Würdenträger aus Nah und Fern teil. Ebenso Dornbirns Stadtpolitiker mit Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Dazwischen führte Armin Gstir durch das Innenleben des Klosters und erläuterte die Geschichte des historischen Juwels an der Marktstraße und natürlich über die neue Glocke, der die Weihe am nächsten Tag bevorstand, wusste er vieles zu sagen.

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