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Museumsmitarbeiter erkunden Technorama

Die Museumsleute fanden viel Wissenswertes für ihre Tätigkeit in der Museumswelt
Die Museumsleute fanden viel Wissenswertes für ihre Tätigkeit in der Museumswelt ©Helmut Köck
Faszinierende Experimente

Frastanz. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Vorarlberger Museumswelt besuchten kürzlich die faszinierende Technikwelt im Swiss Science Center in Winterthur.

Ehrenamt

“Es ist uns ganz wichtig, auch andere Museen zu besuchen, Ideen zu sammeln, Anregungen für den Exponatebau zu bekommen, um es dann im eigenen Haus zu verwirklichen. Dieser Besuch war ein erster Auftakt, um Einrichtungen in der Region kennen zu lernen”, so Peter Schmid, der Präsident der Vorarlberger Museumswelt. In der Museumswelt, welche zukünftig neben dem schon seit langem bestehenden elektrotechnischen Museum auch das Feuerwehr-, Rettungs-, Foto und Filmmuseum beheimaten wird, arbeiten nur ehrenamtlich tätige Mitarbeiter und stecken unzählige Stunden in dieses zukunftsweisende Projekt in unserem Lande.

Großes Interesse

Der Besuch im ca. 6.500 m2 umfassenden Technorama hatte sich gelohnt. Die erstaunliche Welt der Wissenschaften mit Hunderten von Experimentier-Stationen zum Berühren, Begreifen und Spielen konnte vielfältig und stimmungsvoll entdeckt werden. Das einzige Science Center der Schweiz wird seit vielen Jahren ihrer Zweckbestimmung “Wissenschaft und Technik in lebendiger Schau” voll gerecht, was sich im Besucheranstieg und Anteil begeisterter Jugendlichen und Kindern niederschlägt. Anfang November konnte der 250.000 Besucher im heurigen Jahr begrüßt werden.

Faszinierende Technik

Ob Automation, Jugendlabor, Klingendes Holz, Licht und Sicht, Magnetismus,
Mathe Magie, Mechanik, Mienenspiele, Räumliches Sehen, Wasser Natur Chaos, Wahrnehmung oder die historische Ausstellung der Spielzeug-Eisenbahnen begeisterte die Besucher. Ein besonderes Erlebnis war der Bereich Elektrizität , wo die mitgereisten Technikspezialisten voll auf ihre Rechnung kamen. Mit der 2,5 Meter langen Teslaspule wurde bei 1,2 Mio. Volt ein Gewitter mit gut 3 Meter langen Blitzen erzeugt. Eine etwas kleinere Tesla-Einrichtung ist übrigens auch im Frastanzer Museum der Renner. Auch die Vorführung zum Thema “Gase – fest, flüssig, gasförmig” eröffnete spannende Phänomene aus der Welt der Gase. Manfred Morscher, Museums-Vize war beim Mühle-Spiel gegen einen Roboter gefordert, konnte ihn aber schlussendlich nicht besiegen.

Das Technorama sieht sich unter anderem auch als Bildungseinrichtung, das die Schulen im naturwissenschaftlichen Bereich unterstützen möchte – und das auf jeder Schulstufe, vom Kindergarten bis zur Universität. In diesem Hause gelingt es, mit experimentieren die Brücke von der (abstrakten) Physik zu alltäglich vertrauten Wahrnehmungen und Erfahrungen zu schlagen.

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