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Mountainbike-Fieber am Zanzenberg

Für Spannung und eine spektakuläre Radstrecke war auch dieses Jahr beim Zanzenbergrennen gesorgt.
Für Spannung und eine spektakuläre Radstrecke war auch dieses Jahr beim Zanzenbergrennen gesorgt. ©cth, RV
Beim 23. Zanzenberg Mountainbike Rennen herrschte echtes Weltcup-Feeling.
Mountainbike-Fieber am Zanzenberg

Dornbirn. Der dritte und letzte Tag beim 23. Zanzenberg Mountainbike Rennen war vergangene Woche geprägt von spannenden Rennen mit einem hochkarätigen internationalen Starterfeld. Der Sonntag bildete mit dem C1-Rennen sozusagen der sportliche Höhepunkt eines aus österreichischer Sicht erfolgreichen Mountainbike Wochenendes mit Siegen von Mona Mitterwallner und Theo Hauser.

Standen am Samstag noch die Kinder- und Jugend-Rennen im Fokus, bot das internationale Starterfeld und spannende Duelle bei den C1-Rennen am Sonntag dem Publikum spektakuläre Sportmomente. „Die Stimmung war sensationell gut, viele Sportbegeisterte und Mountainbike-Fans fanden den Weg auf den Zanzenberg und feuerten die motivierten Sportlerinnen und Sportler mit Begeisterung an“, freute sich RV-Obfrau Angela Feurstein.

Zuschauer hautnah dabei

Der Livestream vom neuen RV Dornbirn-Mediateam mit den Kommentatoren Elias Hagspiel, Kilian Feurstein und Alexander Salzmann übertrugen alle Rennen online, die Resonanz war überwältigend. Die Zuschauer vor Ort und im Livestream wurden nicht enttäuscht: Spannende Rennen, sportliche Höchstleistungen und jede Menge Mountainbike-Stars sorgten für „Weltcup-Feeling“, wie Profi-Mountainbikerin Laura Stigger betonte. Alle Fahrer lobten die gute Organisation und die herausfordernde Strecke.

Bei den Junioren siegte am Vormittag der Österreicher Theo Hauser nach einer Aufholjagd vor dem Schweizer Maxime Lhomme und dem Deutschen Ben Schweizer. Lokalmatador Kilian Feurstein landete als bester Vorarlberger auf Platz 7, gefolgt vom österreichischen Meister Julius Scherrer und den Vereinskollegen Timo Fischer auf Rang 23 und Laurin Nenning auf Platz 26.

Der Schweizer Lars Forster fuhr in überragender Form beim Elite-Rennen der Männer auf Rang 1, dahinter folgten zwei weitere Schweizer: Rang 2 für Andri Frischknecht und Rang 3 Filippo Colombo. Der österreichische Cross-Country Meister Max Foidl landete auf dem guten 7. Rang, auch Karl Markt fuhr mit seinem achten Rang unter die Top 10 bei 59 internationalen Startern. Die neu eingebauten Steilkurven sowie die selektive Strecke forderte von den Athleten alles ab.

Österreich doppelt spitze

Beim Damen-Elite-Rennen durfte sich Österreich über einen Doppelsieg freuen: Mona Mitterwallner holte sich nach einer spannenden Aufholjagd den Sieg vor Laura Stigger. Auf Rang drei fuhr die frischgebackene Schweizer Olympia-Silber-Medaillen-Gewinnerin Sina Frei. Bei den Juniorinnen siegte ebenfalls eine Schweizerin, die junge Monique Halter fuhr ein beherztes Rennen und verwies die Deutschen Bikerinnen Alexa Fuchs auf Rang 2 und Finja Lipp auf Rang 3. Dahinter platzierten sich die Österreicherinnen in geballter Ladung, Rang 4 wurde es für Clara Sommer.

Alle Mühe hat sich gelohnt

Das Organisationsteam freute sich am Ende über drei erfolgreich verlaufene Mountainbike-Renntage und bedankte sich herzlich bei allen freiwilligen Helfern und zahlreichen Sponsoren für die wichtige Unterstützung. Zuversichtlich schaut der RV Dornbirn in die Zukunft und hofft auch nächstes Jahr wieder Mountainbike-Sport auf höchstem Niveau bieten zu können, wenn es wieder heißt: „Voll in die Pedale am Zanzenberg!“

 

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