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Mosley bleibt doch FIA-Präsident

Max Mosley hat es sich anders überlegt und wird nun entgegen seinen Absichten doch zumindest bis Oktober 2005 Präsident des internationalen Automobil-Verbands (FIA) bleiben.

Der Brite hatte zu Beginn des Monats seinen Rücktritt schon im Oktober dieses Jahres verlautbart. „Ich bleibe. Alle haben gesagt, dass ich bleiben muss. Die FIA hätte Schaden davon getragen, sie brauchen mehr Zeit”, sagte Mosley. Er wollte noch nichts darüber sagen, ob er nach Ablauf seiner Amtszeit wieder kandidieren wird. „Darüber werden wir uns später unterhalten.”

Der FIA-Vorstand hatte geschlossen für den Verbleib Mosleys plädiert, verlautete die FIA in einem Statement. Mosley habe seinen Dank für das Vertrauen ausgedrückt, dass ihm von allen Seiten innerhalb der FIA entgegen gebracht wurde.

Die FIA blieb auch in Sachen Regeländerungen für 2005 nicht untätig. Den zehn Teams wurde ein Maßnahmen-Paket übermittelt, in dem Details über die geplante Geschwindigkeitsreduzierung nieder geschrieben sind, um den Sport sicherer zu machen. Die Motoren werden in Zukunft zwei Wochenenden halten müssen und die Qualifikation sowie das Rennen sollen mit der gleichen Bereifung bestritten werden. Die Vorschläge könnten in die Tat umgesetzt werden, wenn es bis zum 6. September nicht zufrieden stellende Gegenvorschläge gebe, die von zumindest acht Teams unterschrieben werden.

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