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Morgenstern Zweiter

Titelverteidiger Thomas Morgenstern feierte am Samstag einen ausgezeichneten Start in den 11. Sommer-Grand-Prix der Skispringer.

Der Kärntner musste sich nach seiner Halbzeitführung nur dem Polen Adam Malysz geschlagen geben. Rang drei ging an den Japaner Noriaki Kasai. Martin Höllwarth landete unmittelbar vor Reinhard Schwarzenberger auf dem vierten Rang.

Drei Österreicher unter den Top fünf – ein Resultat, mit dem auch Neo -Cheftrainer Alexander Pointner seine Freude hatte. „Ich bin mit dem Einstand sehr zufrieden. Mit drei unter den fünf muss man zufrieden sein, sonst wäre man überheblich“, sagte Pointner. Von den weiteren fünf ÖSV-Springern kamen nur noch Andreas Widhölzl (13.) und Florian Liegl (24.) in die Punkteränge. Wolfgang Loitzl und Andreas Goldberger waren im ersten Durchgang ausgeschieden, Balthasar Schneider verpasste am Vortag die Qualifikation. Morgenstern hätte auch den Sieg in den Beinen gehabt. „Es war ein bisserl windig bei ihm, aber das soll keine Ausrede sein. Die 1,5 Punkte mehr sind immer drinnen“, sprach Pointner den knappen Rückstand des Kärntners an. Der Deutsche Martin Schmitt verzichtete wegen Knieproblemen auf einen Start. Für den Teambewerb am Sonntag (12:00 Uhr) legte sich der neue Coach auf seine besten vier Leute vom Samstag fest, also Morgenstern, Höllwarth, Schwarzenberger und Widhölzl. Der nächste Einzelbewerb des Sommer-GP geht am kommenden Samstag in Courchevel in Szene.

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