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Montafoner Autorinnen lasen vor

Die vier Montafoner Autorinnen Sabine Grohs, Sabine Schoder, Gerlinde Manz-Christ und Elisabeth Pögler-Pfeifer  mit Moderatorin Daniela Vonbun
Die vier Montafoner Autorinnen Sabine Grohs, Sabine Schoder, Gerlinde Manz-Christ und Elisabeth Pögler-Pfeifer mit Moderatorin Daniela Vonbun ©str
Vier sehr unterschiedliche Montafonerinnen präsentierten ihre Bücher im Sternesaal
Impressionen der Lesung der vier Montafoner Autorinnen

Es sind vier Montafonerinnen, die sich ganz dem Schreiben gewidmet haben. Und alle vier in sehr unterschiedlicher Weise. Während Elisabeth Pögler-Pfeifer über „Ahnas Geheimnis“ las, gab Sabine Grohs eine Leseprobe von „Außer Haus“. Die ehemalige Diplomatin Gerlinde Manz-Christ las aus „Ankommen. Aufatmen. Sich selbst wiederfinden durch Naturverbundenheit“ und Sabine Schoder gab Auszüge aus ihrem neuesten Werk „Immer ist ein verdammt langes Wort“ zum Besten.

Unterschiedlich

Den Anfang machte Elisabeth Pfeifer-Pögler mit ihrem Buch „Ahnas Geheimnis“, indem sie zunächst auf charmante Weise von Daniela Vonbun von Montafon Tourismus – diese organisierte die Lesung auch – interviewt wurde. Und sogleich gab Pfeifer-Pögler auch in den ersten Zeilen bereits „Ahnas Geheimnis preis: eine positive Lebenseinstellung. „Das ist es auch, was ich den Lesern mitgeben möchte, denn so kommt man gut durchs Leben“, ist Pfeifer-Pögler überzeugt. Sabine Grohs hingegen möchte mit ihrem Buch nicht eine Lebensweisheit weitergeben, sondern setzt auf Unterhaltung mit Lerneffekt. „Der Leser soll durch eine spannende Geschichte unterhalten werden und dabei die Geschichte des Landes, der Region und die Ereignisse der jeweiligen Zeit erleben und zuordnen können. Wenn er das Buch nach dem letzten Kapitel zuklappt, soll er auf unterhaltsame Weise mehr über die Geschichte der Region wissen“, erklärt Grohs. Und so wird die Geschichte eines Hauses über den Zeitraum einer Familie in fünf Generationen unterhaltsam und lebendig erzählt. Ganz auf die Natur setzt Gerlinde Manz-Christ. In „Ankommen. Aufatmen. Sich selbst wiederfinden durch Naturverbundenheit“ will sie jeden einzelnen dazu bringen in einer digitalen, schnelllebigen Welt den Weg mittels der Natur zu sich selbst wieder zu finden.

Einladung zum Lesen

„Ich lade die Leser dazu ein, mit mir den Weg hin zu einer intensiven Naturerfahrung zu gehen und auf diesem Weg nicht nur die Verbindung zur Natur, sondern auch zu sich selbst zu spüren“, bringt es die Juristin Manz-Christ auf den Punkt. Fiktiv, unterhaltsam, mit einem gute Schuss Humor, aber dennoch tiefgehend sind die Romane von Sabine Schoder, die bereits mehrere Bücher veröffentlichte und bei der Lesung ihr neuestes Werk „Immer ist ein verdammt langes Wort“ präsentierte. Vor allem steht eines dabei im Mittelpunkt, die Liebe. Und die ist bekanntlich sehr kompliziert und im Fall von Rena eigentlich super-kompliziert, so wie ihr ganzes Leben. „Meine Passion fürs Schreiben war immer schon vorhanden und seit einigen Jahren lebe ich auch davon, was natürlich ein besonderes Privileg ist“, so die Montafonerin Sabine Schoder. Am Ende gab es viel Applaus für die vier Frauen, die ihre Werke einem interessierten Publikum im Schrunser Sternensaal präsentierten.

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