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Moderner Offensivfußball mit einem Schönheitsfehler

©Gepa
Lustenau. Zweimal zeigte die Lustenauer Austria den modernsten Offensivfußball, aber die Energieleistung der Schützlinge von Trainer Lassaad Chabbi blieb unbelohnt.
Moderner Offensivfußball

Einfach nur Schade! In den letzten beiden Meisterschaftsspielen gegen LASK Linz (0:2) und auswärts in Innsbruck auf dem Tivoli präsentierte sich Austria Lustenau spielerisch bärenstark, aber vergaß auf das Toreschießen. Statt mit sechs Punkten auf dem Konto stehen Null Zähler und keine Tore auf der Habenseite. Die Grün-Weißen verabschiedeten sich auch aus dem Titelkampf und rutschten auf Platz fünf zurück. Es fehlten aber nur die Tore für die Lustenauer, so spielerisch stark hat man Bruno und Co. seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. „Das war zweimal Fußball zum Genießen, aber leider ohne den erhofften Erfolg“, sprachen viele Austria-Anhänger Klartext. Besonders der Auftritt in der Tiroler Landeshauptstadt war von der Austria allererste Sahne, doch ohne Treffer kann man nicht punkten und gewinnen. Kompliment an das Trainer- und Betreuerteam rund um Coach Lassaad Chabbi, was sie aus dieser Mannschaft nach nur wenigen Monaten schon gemacht haben. Dieser Truppe gehört die Zukunft und mit solchen Leistungen darf sich die Austria in der nächsten Saison zum loigschen Favoritenkreis zählen.

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