Models wie du und ich

Ob Groß oder Klein allesamt hatten Spaß bei der Vorführung.
Ob Groß oder Klein allesamt hatten Spaß bei der Vorführung. ©str
Der Weltladen Schruns lud zu einer Modenschau mit „Fairen Bekleidungsstücken“ ein.
Impressionen der Modenschau des Weltladens in Schruns

Unter dem Motto „Klimagerechtigkeit“ präsentierte der Weltladen Schruns dieser Tage eine tolle Modenschau. Mit fairen Preisen gegenüber Herstellern, Biobaumwolle sowie klimagerechter Herstellung präsentierten Models, die großteils Kundschaften des Weltladens sind, moderne ansprechende Hosen, Röcke, T-Shirts und Schlafanzüge.

Ideal

Der Wettergott hatte ein Einsehen mit dem Organisationsteam des Weltladens unter der Leitung von karin Sander-Pichler und präsentierte sich am Samstag Vormittag von seiner besten Seite. So durften Klein und Groß, Herren wie Damen und Kinder die Kleidungsstücke bei frühsommerlichen Temperaturen den interessierten Besuchern vorführen. „Dieses Jahr ist Klimagerechtigkeit unser Thema. Denn die Länder, die am wenigsten zu unserer Klimakrise beitragen, leiden am meisten darunter. Gerade in diesen Ländern, in denen sehr viel Mode für große Handelsketten produziert wird, gibt es immer mehr Dürren, Hitzeperioden oder große Überschwemmungen“, erklärt Sander-Pichler eingangs die Idee der fairen Mode. Gerade im Modebereich werde sehr viel Wegwerfware produziert. „Was nicht verkauft wird, wird teilweise auch wieder eingestampft“, weiß sie zu berichten.

Nachhaltigkeit

Mit der Mode aus dem Weltladen werden Kleinbetriebe zu fairen Preisen unterstützt, damit auch jeder etwas davon hat. Und dass diese Kleidung längst das Image der ausgeflippten Hippie-Kultur abgelegt hat, beweisen die zahlreichen flotten Kleidungsstücke, die an diesem Vormittag von den Models gezeigt wurden. Neben Gelb sind vor allem Orange, Türkis oder Weinrot der Renner der Saison. Mit äußerst modischen Schnitten, die in ihrer Passform jeder Figur schmeicheln, wurden die Trends präsentiert. „Jedes Kleidungsstück kann auch nachbestellt werden und ist Materi8al hergestellt, das der Umwelt nicht schadet und den Produzenten einen fairen Preis ermöglicht“, so Sander-Pichler, die auch selbst diverse Kleidungsstücke sowie Schmuck präsentierte.

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