Mobbing bei Kindern

Bekanntes Phänomen: Mobbing bei Kindern
Bekanntes Phänomen: Mobbing bei Kindern ©VHM
Lauterach. Dieses brisante und soziale Phänomen, das bereits im Kindergarten beginnen und sich durch die Schulzeit bis hin zum Arbeitsalltag fortsetzen kann, war Thema des Vortrags von Pädagoge und Autor Dr. Karl Gebauer am Dienstag Abend im Terminal V in Lauterach. Bilder

Assoziationen wie „Psychoterror, beschimpfen, schikanieren, quälen, isolieren, fertig machen”, die mit dem Begriff Mobbing in engem Zusammenhang stehen, spiegeln die qualvolle Realität der Betroffenen wider.

In der Schule führt Mobbing nicht nur zur Verschlechterung des Klassenklimas, sondern bei den Betroffenen auch zur Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit, ihrer sozialen Bindungen ihres Lebensalltags und ihrer Lebensqualität.

Dr. Gebauer erklärte vor dem Hintergrund seiner jahrzehntelangen Praxis das „Phänomen Mobbing” und zeigte auf, wie Eltern und besonders Lehrer die Signale der Täter und Opfer besser erkennen und wirksame Hilfe leisten können.
Mobbingprozesse laufen normalerweise verdeckt ab. Um darauf reagieren zu können, müssen diese Signale von Erwachsenen wahrgenommen und richtig gedeutet werden, um mit den Betroffenen Problemlösungsstrategien umsetzen zu können.

Für alle Interessierten, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, ist der Vortrag unter http://bildungsland.vorarlberg.at/ abrufbar.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Plattform Kinder in die Mitte, dem Landesschulrat für Vorarlberg, dem Landesverband der Elternvereine und Hefel Wohnbau.

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