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Mit viel Herz- und Handballblut dabei

Nadine Ehgarter (li.) und Stefanie Mairitsch haben das Amt der Jugendleitung beim SSV Dornbirn Schoren übernommen.
Nadine Ehgarter (li.) und Stefanie Mairitsch haben das Amt der Jugendleitung beim SSV Dornbirn Schoren übernommen. ©cth, SSV
Der SSV Dornbirn Schoren hat eine neue Jugendleitung.
Mit viel Herz- und Handballblut dabei

Dornbirn. Derzeit trainieren 165 Mädchen beim Handballverein SSV Dornbirn Schoren. Allein die U8-Mannschaft besteht aus 32 Spielerinnen. Die Nachwuchsarbeit wurde beim Traditionsverein immer schon großgeschrieben, dementsprechend verlangt das Amt der Nachwuchsleitung sehr viel Engagement. Seit kurzem sind es zwei neue, aber durchaus „bekannte“ Damen, die diese Funktion ausführen. Stefanie Mairitsch und Nadine Ehgarter sind die neuen Nachwuchsleiterinnen beim SSV Dornbirn Schoren. Sie haben damit die Nachfolge von Marlene Marksteiner, die aus zeitlichen Gründen das Amt ablegte, angetreten.

Die beiden „SSV-Urgesteine“ kennen den Verein sozusagen in- und auswendig. Seit ihrer Kindheit sind sie dem SSV Dornbirn Schoren verbunden. Zuerst als Spielerinnen, dann als Trainerinnen. „Nachdem wir unsere aktive Karriere als Spielerinnen beendet haben, sind wir durch unsere eigenen Töchter wieder zum Verein gekommen und haben uns als Trainerinnen engagiert. Durch die Anfrage des Vereins, fühlten wir uns in unserer Arbeit sehr wertgeschätzt und nahmen die Aufgabe der Jugendleitung sehr gerne an“, betont Stefanie Mairitsch. Vor allem die vielseitige Arbeit rund um Organisation, Koordination der verschiedenen Nachwuchsmannschaften und die Unterstützung des Trainer-Teams bereitet ihnen große Freude.

Gutes Teamwork

Beide schätzen vor allem das Gemeinschaftsgefühl, das im Verein und beim Sport vermittelt wird. „Durch Zusammenhalt an gemeinsamen Zielen zu arbeiten und so Erfolg im sportlichen, aber auch im sozialen Bereich zu erlangen, aber auch genauso durch eventuellen Misserfolg näher und familiärer zusammenzurücken, macht das Vereinsleben aus“, so Nadine Ehgarter. Auch dem Handballsport verdankt das Duo viel Lebenserfahrung, die sie nun an den Nachwuchs weitergeben möchte. „Durch unseren Sport durften wir wichtige und lebenslange Freundschaften schließen und durch die gemeinsame Leidenschaft am Handball haben wir nicht nur viel sportliche Erfahrungen gesammelt, auch für das reale Leben konnten wir einiges mitnehmen“, Ehgarter weiter.

Spaß und große Ziele vereinen

Große Freude empfinden die Nachwuchsleiterinnen dabei zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln. „Die Kleinen sind eine echte Herzensangelegenheit für uns und mit unserer Tätigkeit können wir unsere Leidenschaft für den Handball damit perfekt verbinden“, erklärt Mairitsch. Als Trainerinnen der U8 ist ihnen wichtig neben Spaß, auch die Grundlagen des Handballs zu vermitteln. „Wir versuchen den Kindern sowohl die Leidenschaft für den Sport näher zu bringen als auch Ballgefühl und koordinative Fähigkeiten zu lernen. Diese bilden die Basis für die weitere technische und taktische Entwicklung“, schildert Mairitsch. Und der Blick in die Zukunft spricht für sich: „Natürlich wollen wir in jeder Altersklasse die jeweiligen sportlichen Ziele erreichen. Darüber hinaus ist es uns ein persönliches Anliegen ein familiäres Umfeld zu schaffen, indem sich die Kinder und ihre Eltern gut aufgehoben fühlen.“

Zur Person:

Stefanie Mairitsch

Geb. 7.11.1986

Wohnort: Hohenems

Beruf: VS Lehrerin

Hobbys: Handball, Yoga, wandern, reisen

 

Nadine Ehgarter:

Geb.: 30.3.1994

Wohnort: Dornbirn

Beruf: Verwaltungsassistentin

Hobbys: Handball, Stand up Paddle

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