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Mit der Wildspitzbahn auf 3440 Meter

Michael Schmid erläuterte für die Stahlbaufirma Bitschnau die Bausituation.
Michael Schmid erläuterte für die Stahlbaufirma Bitschnau die Bausituation. ©Hronek
(amp) Mehr als 100 Gewerbetreibende, Schifahrer und technisch Interessierte aus dem Walgau haben auf Einladung der Bitschnau GmbH aus Nenzing die imposante Wildspitzbahn am dem Pitztaler Gletscher „inspiziert“.
Wildspitzbahn

Geschäftsführer Michael Schmid erzählte über den Bau der Tal- und Bergstation,  einschließlich des „Café 3440“ und die damit verbundenen großen Herausforderungen für seine Mitarbeiter in der Höhenlage von 2840 bis 3440 Metern. Sonnenschein wich oft innerhalb kürzester Zeit einem Sturm mit Windgeschwindigkeiten über 100 km/h, verbunden mit eisigen Temperaturen.Petrus hatte mit der Walgauer Delegation Einsehen und bescherte am Morgen sonniges und am Nachmittag leicht trübes Wetter, was jedoch den Enthusiasten des Skilaufes im Pulverschnee nicht „bremsen“ konnte.  Das „Café 3440“ gleicht einem Adlerhorst, das höher als der PizPuin liegt.

Vom jüngsten Besucher mit sieben Jahren bis zum ältesten mit 85 Jahren waren alle von den imposanten Anlagen begeistert.

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