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Mit Augenmaß und Realismus

Scharler (l.), Steiner: Konstruktive Arbeit, gute Ergebnisse.
Scharler (l.), Steiner: Konstruktive Arbeit, gute Ergebnisse. ©Peter Strauß

(Ein Bericht von Peter Strauß)

Reuthe. Gut ein Jahr hat sich die Gemeinde Reuthe Zeit gegeben, um mit zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung Weichenstellungen für die künftige Entwicklung der Gemeinde vorzunehmen. Die Bürgerinnen und Bürger zeigten nicht nur großes Engagement, sondern bewiesen auch Augenmaß und Sinn für re­alisierbare Ziele. So hat beispielsweise überrascht, dass die Jugend kaum auf einen eigenen Jugendraum drängte und auch einem Dorfgasthaus als Ersatz für den geschlossenen “Engel” keine besondere Priorität beigemessen wurde.

Die Nähe zu Bezau oder Bizau, wo es derartige Einrichtungen gibt, genügt den Jugendlichen. Gleiches gilt für die Nahversorgung, auch hier sieht man keinen Handlungsbedarf. Verbesserungen beim Skilift, ein Mehrzweckplatz für sportliche Ambitionen der Jugendlichen, Aktivitäten und Investitionen im “Felderhaus” bündeln, um dieses zu einem lebendigen Kommunikationszentrum für alle (Jugend, Mutter-Kind, usw.) zu entwickeln: Alles Wünsche und Vorstellungen, die kurz- und mittelfristig realisierbar und finanzierbar sind und damit weit sinnvoller als hochgesteckte Visionen, die aus finanziellen Gründen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden müssten.

Facts

– Für die weitere Vorgehensweise wurde vereinbart, die Finanzierung zu klären sowie die Rechtsform (GIG oder Leasing) festzulegen. – Bauzeitbeginn ist Frühjahr 2011 und die Fertigstellung ist für späten Herbst 2011 geplant.

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