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Missionskreis St. Karl lud zum Suppentag und Osterbasar

Die Frauen des Missionskreises St. Karl hatten vor allem am Sonntag alle Hände voll zu tun.
Die Frauen des Missionskreises St. Karl hatten vor allem am Sonntag alle Hände voll zu tun. ©TF
Die Frauen des Missionskreises St. Karl durften sich über den regen Zuspruch beim Suppentag freuen 
Suppentag und Osterbasar des Missionskreises St. Karl

Hohenems. Der Suppentag, den die Frauen des Missionskreises St. Karl seit über 35 Jahren traditionell in der Fastenzeit durchführen, war am vergangenen Wochenende sehr gut besucht.

 

Zahlreiche Hohenemser und Hohenemserinnen nutzten die Gelegenheit, ihr Mittagessen am Samstag oder am Sonntag in Form einer der fünf zur Auswahl stehenden Suppen oder Wienerle mit Brot sowie abschließend mit einem Stück Torte oder Kuchen und Kaffee einzunehmen und dabei auch noch einen Beitrag für einen guten Zweck zu leisten. Denn der Erlös aus dem Suppentag kommt wie schon in den Vorjahren diversen Hilfsprojekten zugute.

 

Der Großteil der Spendengelder geht an Pater Markus Inama für seine Concordia-Sozialprojekte und an Hugo und Marianne Ölz vom Verein Fidesco. Markus Inama hat in Rumänien obdachlose Kinder von der Straße geholt und in Concordia Einrichtungen versorgt sowie in Sofia (Bulgarien) das Sozialhilfezentrum Sveti Konstantin aufgebaut, wo bedürftige Kinder und Jugendliche – vor allem die stark von Ausgrenzung betroffenen Roma – eine Unterkunft, Verpflegung, Ausbildung und Begleitung erhalten.

 

In Enugu (Nigeria) hat Hugo Ölz, der zusammen mit Werner Ilg seit über15 Jahren im Rahmen des Vereins FIDESCO ehrenamtlich Hilfe und somit Zukunfts- und Überlebenschancen bietet, ein Berufsausbildungszentrum für Schlosser, Elektriker und Automechaniker errichtet. Dort werden derzeit 70 Lehrlinge ausgebildet. Ing. Hugo Ölz, der erst vor wenigen Tagen von einer vierwöchigen Reise nach Nigeria zurück kam, berichtete auch von einem Jugend- und Frauenprojekt in Oruku (Bundesstaat Enugu), bei dem fünf Familien beim Anbau von Reis unterstützt werden und vom Bau von zwei Volksschulen. Als ersten Versuch führte FIDESCO kürzlich einen Hausmeisterkurs mit zwölf Teilnehmern durch, die nach ihrer Grundausbildung in der Pflege, Reparatur und Erhaltung von Gebäuden geschult wurden.

Missionskreis-Sprecherin Hildegard Ilg bedankte sich bei den rund 30 Frauen, die beim Suppentag im Einsatz waren. Auch die Osterdekorationen, Glückwunschkarten, Strick- und Nähwaren, die Marmeladen, Gelees, Tinkturen, Kränze, Kasperltheater-Figuren , Wärmekissen, Schnäpse etc. des gleichzeitig abgehaltenen Osterbasars wurden von den Missionskreis-Frauen selber hergestellt.

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