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Miss: "Lieber viel Spaß als Politik"

Lustenau - Carmen Ender, die neue "Schönste im Land", ist immer noch in Aufregung versunken. Promi-Chat mit Carmen Ender

Sie ist so einfach und sympathisch, wie man sich das Leben gerne wünscht. “Gute Eltern und Freunde sind im Leben wichtig. Alles andere musst du auf dich zukommen lassen.” Carmen Ender, die neue Miss Vorarlberg aus Lustenau, steckt zwei Tage nach ihrer Kür zur “Schönsten im Land” immer noch in einem Zustand großer Aufgeregtheit. Ihren Dienst als Lehrling im Hotel Panorama hat sie am gestrigen Sonntag pflichtbewusst wieder angetreten. Dass ihr die Chefin für ein “VN”-Interview zu Hause bei den Eltern kurzfristig frei gibt, freut sie aufrichtig. “Mein Gott, was mag ich denn gerne?”, äugt Carmen fragend ihre Eltern Maria und Norbert an, nachdem sie über ihre Vorlieben gefragt wird. Der Familienrat einigt sich auf Erfolg, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit. “Früh aufstehen”, kommt der 19-Jährigen spontan über die Lippen als etwas, was sie gar nicht mag. Unehrlichkeit und Unpünktlichkeit ergeben sich als willkommene Kontrapunkte zu den von ihr geschätzten Eigenschaften. Stichwort Wichtigkeit in Carmens Leben. Da dürfen die drei “i” natürlich nicht fehlen. Freund Eki, der sich so riesig über Carmens Erfolg gefreut haben soll wie sie selbst; Sami, der kleine wie aufgeweckte West Highland Terrier, und Wuzzi, der Goldhamster, der am sonnendurchfluteten Sonntag danach als Nachtaktiver jedoch die Ruhe bevorzugt.

Laufsteg-Spiele

Als frischgebackene Miss Vorarlberg harrt Carmen Ender erst mal der Dinge, die da kommen. “Ich würde nicht ungern Erfahrungen als Model sammeln”, gibt sie als eine ihrer gewünschten Optionen an. Im Hauptberuf sieht der Teenager seine Zukunft eher in einer Bank als im Gastgewerbe. Kredit-, Devisen oder . . .? “Irgendwo, wo ich möglichst viel mit Menschen zu tun habe.“ Mit Laufstegen habe Carmen bis vor der Misswahl nur gemeinsam mit ihren Freundinnen zu tun gehabt. „Wir veranstalteten Modeschauen als Spiel und hatten dabei eine Gaudi”, verrät sie. Politik und gesellschaftliche Themen interessieren Carmen nicht. Sehr wohl jedoch Fitness und Geselligkeit. Die ersten beiden Tage nach ihrem Triumph erlebte Carmen als dichtgedrängtes Programm. “Bis um sechs Uhr früh haben wir in der Nacht auf Samstag noch beim Göti in Hohenems gefeiert.” Schon um neun Uhr vormittags (“Ich konnte gar nicht richtig schlafen”) war sie mit ihrer Mama einkaufen, wurde im Supermarkt von Kunden und Bediensteten beglückwünscht. Gestern versah sie im Dornbirner Panorama-Haus ihren Dienst. “Und heute bin ich bei vol.at zum Chat”, kommt Carmen von ihrer Aufregung gar nicht richtig runter.

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