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"Mindestens acht Spielern traue ich den Sprung in die 2. Liga zu"

©vmh
SC Austria Lustenau Amateure Neocoach Michael Kopf (62) kehrt mit einem neuen Konzept und klaren Zielen zurück

„Die jungen Talente aus ganz Vorarlberg fit für den Profifußball machen. Der Sprung in den bezahlten Fußball ist für viele Jungkicker noch zu früh. Wir bieten ihnen eine erweiterte Ausbildung und eine eigene Plattform. Ich bin davon überzeugt und traue es ihnen zu, dass bis zu acht Spieler meiner jetzigen neuformierten Mannschaft in zwei bis drei Jahren Stammspieler in der 2. Liga sind. Jugend gezielt fordern und fördern ist das neue Motto“, sagt Michael Kopf (62).

Der 62-jährige Lustenauer kehrt zur Austria zurück und das mit einem eigenen Konzept und Format für die Talente in Vorarlberg. Deshalb braucht seine Mannschaft in der Eliteliga Vorarlberg auch dementsprechend noch Zeit und Geduld um die Unerfahrenheit gegen die Routiniers aller anderen acht Klubs möglichst bald von Erfolg zu krönen.

Viele Perspektivspieler haben die Amateure der Lustenauer Austria neu unter Vertrag genommen. Jeder Kicker erhält in dieser Saison die Chance sich zu präsentieren. Michael Kopf hat eine eigene Vereinsstruktur und Philosophie für die Lustenauer Austria im Nachwuchsbereich in den letzten Wochen und Monaten entwickelt und diese wird nun mit Unterstützung der Vereinsverantwortlichen auch umgesetzt.

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt was zu ändern. Es ist für mich und den Klub eine sehr interessante neue Aufgabe.“

Der Nachwuchs liegt Michael Kopf schon länger am Herzen. Vier Jahre kümmerte er sich beim Schweizer Topklub GC Grasshoppers Klub Zürich mit den Stars von morgen eng zusammen. In den letzten zwei Saisonen ist Michael Kopf nun bei den Eidgenossen bei FC St. Gallen als Individual Trainer im Einsatz. Fast täglich werden talentierte Jungkicker im Espenmoos unter professioneller Unterstützung von mehreren Coaches bestmöglich in den Altersstufen der Unter-13 bis Unter 21-Jährigen ausgebildet.

In St. Gallen wird Kopf weiterhin mit dem Nachwuchs arbeiten. Vor drei Saisonen war Michael Kopf schon Trainer der zweiten Kampfmannschaft bei der Austria Lustenau. Jetzt kehrt er unter ganz anderen Voraussetzungen und Zielen an seine „Lieblingsstätte“ zurück. Ein eigenes Fußball Nachwuchszentrum der beiden Lustenauer Ortsklubs Austria und FC kam leider nicht zustande, weil der FC seinen eigenen Weg im Jugendbereich gehen will.

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