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Microsoft will mit Windows 10 endlich auf dem Smartphone Fuß fassen

Microsoft stellt Windows 10 öffentlich vor. Im Bild die Präsentation für Aktionäre Anfang Dezember 2014.
Microsoft stellt Windows 10 öffentlich vor. Im Bild die Präsentation für Aktionäre Anfang Dezember 2014. ©AP
Redmont. Microsoft wird am Mittwoch weitere Einzelheiten zu seinem neuen Betriebssystem Windows 10 offenlegen. Beobachter gehen davon aus, dass das Unternehmen mit Windows 10 auch seine App Stores zusammenlegen wird.

Denn anders als bei den Vorgängern sollen dann Anwendungen nahtlos über alle Plattformen hinweg – vom Smartphone bis zum PC – ohne große zusätzliche Anpassungen laufen können.

Präsentation von Windows 10 live im Netz

Microsoft stellt die Consumer Preview der nächsten Windows-Generation unter dem Titel “The Next Chapter” ab 18 Uhr MEZ vor.

Den Livestream zur Präsentation von Windows 10 finden Sie hier.

Windows-Hybrid-Gerät im Gepäck?

Zudem wird Microsoft voraussichtlich auch einen Hybrid aus Smartphone und Laptop zeigen, berichtete das Techblog “The Information” unter Berufung auf eine mit den Plänen vertraute Person. Das Gerät solle sich speziell an Unternehmens-Kunden wenden.

Windows springt von 8.1 auf 10

Microsoft-Chef Satya Nadella hatte Windows 10 bereits als einen “fundamentalen Sprung in eine neue Generation” angepriesen. Ein Grund, warum auf Windows 8.1 nun direkt die Nummer 10 folgt – von einer graduellen Weiterentwicklung will man bei Microsoft nichts wissen. Auf die fehlende 9 angesprochen, meinte Nadella nur: “Es kam und ging.”

Die Rückkehr des verlorenen Startmenüs

Microsoft
Microsoft ©Das neue, alte Startmenü in Windows 10. (Bild: Microsoft)

Mit Windows 10 geht das Aero-Zeitalter mit seiner Glasoptik endgültig zu Ende. Auch am Desktop setzt man jetzt auf den flachen Kachel-Look von Metro, das ab Windows 8 in der Touch-Oberfläche zum Einsatz kam. Das aus der Versenkung auferstandene Startmenü wird die von vielen zurückgewünschte Bedienlogik aus Pre-Win8-Zeiten mit den neuen Elementen kombinieren.

Ein neuer Browser namens “Spartan”

Das von manchen lang ersehnte Ende des Internet Explorers? Unter dem Namen “Spartan” hält ein neuer Browser Einzug ins System, er soll Geschwindigkeit mit allerlei Cloudfunktionen (natürlich Microsofts eigene Dienste) kombinieren. Microsoft hat nach eigenen Angaben den Code massiv entschlackt und verzichtet auf zahlreiche Abwärtskompabilitäten – wohl der Grund, warum sich die beiden Browser vorläufig in Koexistenz üben.

Unter der Haube hat der Konzern eine Zeit lang mit einem Umstieg auf Apples Webkit-Engine oder Googles Blink (eine eigenständige Weiterentwicklung von Webkit, Anm.) geliebäugelt, um sich schließlich doch für die Eigenentwicklung “Trident” zu entscheiden. “Spartan” soll auf allen Windows-Plattformen, inklusive der Xbox One zum Einsatz kommen.

Windows am Handy – der dritte Versuch

Von dem neuen System als einheitliche Plattform dürfte sich Microsoft vor allem erhoffen, Entwickler auch für seine Windows Phones zu gewinnen. Für sie wäre es kein zusätzlicher Aufwand mehr, etwa eine Notebook-App auch für Smartphones anzubieten. Bisher verzichten viele Entwickler wegen der geringen Verbreitung auf eine Windows-Phone-Version.

Im mobilen Markt liegt Microsofts Windows Phone bisher weit abgeschlagen hinter der Android-Plattform von Google und Apples iOS. So wurden im dritten Quartal 2014 weltweit nur 9 Millionen Smartphones mit Windows verkauft, was ziemlich genau drei Prozent der globalen Smartphone-Verkäufe ausmacht. Bis 2018 gehen Marktforscher immerhin von einem Marktanteil von 5,6 Prozent aus. (red)

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