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Messerattacke in Feldkirch: Täter war alkoholisiert

Das Motiv der Messerattacke sind noch unklar.
Das Motiv der Messerattacke sind noch unklar. ©VOL.AT/Hartinger Das Motiv der Messerattacke sind noch unklar. ©VOL.AT/Rauch
Der Asylwerber, der bei einer Rauferei im Zug ein Messer gezogen und zwei Personen verletzt haben soll, dürfte angetrunken gewesen sein. Zum Motiv laufen noch die Ermittlungen.
Messerattacke in Zug in Vorarlberg

Ein 18-Jähriger habe in der Nacht auf Samstag einen Fahrgast in einem Zug in Feldkirch attackiert und zwei Passagiere, die dazwischen gingen, mit einem Klappmesser verletzt. Ein 44-Jähriger wurde noch im Zug am Rücken durch das Messer verletzt, ein zweiter Mann an der Hand, als vier Passagiere den Angreifer am Bahnsteig bis zum Eintreffen der Polizei festhielten.

Täter war alkoholisiert

Nach dem aktuellen Wissenstand dürften sich der 18-jährige Afghane und das 27-jährige Opfer nicht gekannt haben. Laut der Polizei war der Tatverdächtige zum Tatzeitpunkt alkoholisiert. Der 18-Jährige lebe seit 2016 in Vorarlberg und sei in einem Großquartier untergebracht gewesen.

Motiv noch unklar

Der 18-Jährige Täter wurde noch am Wochenende in die Justizanstalt Feldkirch eingewiesen. Zum Verletzungsgrad der Passagiere könne man derzeit noch keine Auskunft geben. Derzeit laufen ebenfalls noch die Ermittlungen zum Motiv und Tathergang, betont Heinz Rusch von der Staatsanwaltschaft Feldkirch. Laut ersten Berichten war der Afghane gegen drei Uhr dabei beobachtet worden, zweimal über die Gleise gelaufen zu sein, als sich ein Zug näherte. Dann sei er in den Zug nach Bludenz gestiegen.

Gantner fordert baldige Abschiebung

Sicherheitslandesrat Christian Gantner fordert per Aussendung vom Innenministerium aus aktuellem Anlass eines 18-jährigen Messerstechers aus Afghanistan eine rasche Entscheidung im laufenden Asylverfahren. “Ausländische Gewalttäter, welche bei uns Schutz und Asyl suchen, dann aber als Messerstecher auf Mitmenschen losgehen und diese verletzen, müssen rasch aus der Asylwarteschleife herausgenommen werden und es muss über ihr Asylverfahren schnellstmöglich entschieden werden”, betont Gantner. “Wer in unserem Land Schutz und Asyl sucht, muss wissen, dass er sich an unsere Rechtsordnung zu halten hat. Vor allem Gewalt darf in keiner Form geduldet werden. Wer das nicht einsehen will, hat hier keinen Platz.”

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