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Mercedes träumt von Monaco-Triumph

Rosberg: Fahrstil und Auto harmonieren.
Rosberg: Fahrstil und Auto harmonieren. ©EPA
Vierte Pole Position in Serie, zum zweiten Mal die erste Startreihe zu zweit okkupiert - Mercedes ist im Formel-1-Qualifying eine Macht. Am Sonntag (14.00 Uhr/live ORF eins, RTL und Sky) rechnen sich die Silberpfeile aber auch im klassischen Grand Prix von Monaco Chancen aus. Die Streckencharakteristik und die niedrigen Temperaturen sollen ihren Teil dazu beitragen, den Mercedes-Stern wieder glänzen zu lassen.
Rosberg mit "Pole-Hattrick"
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Seit Wochen arbeitet das Team von Motorsportchef Toto Wolff fieberhaft daran, Nico Rosberg und Lewis Hamilton ein Auto mit konkurrenzfähiger Rennpace zu liefern. Der superschnelle W04 beansprucht die sensiblen Pirelli-Pneus einfach zu stark. “Wir sollten deutlich besser aussehen als in den Rennen davor”, versicherte Wolff der APA – Austria Presse Agentur. Der erste Sieg seiner im Jänner angetretenen Ära als Nachfolger von Norbert Haug scheint möglich.

Rosberg Favorit

Rosberg werden größere Chancen als Hamilton eingeräumt. Der Deutsche kommt mit der Abstimmung derzeit besser zurecht, hat den Weltmeister von 2008 zuletzt dreimal in Folge im Qualifying hinter sich gelassen. “Beide haben ein extrem hohes Niveau. Sie haben total verschiedene Herangehensweisen, im Endeffekt kommen sie aber immer auf dasselbe Level”, erklärte Wolff.

Auch die Fahrstile sind unterschiedlich. Jener von Rosberg scheint für die nicht wirklich haltbaren Reifen und die Stärken des Mercedes derzeit der bessere. “Bei Nico ist alles sehr rund. Lewis dagegen ist immer aggressiv, das tut auch dem Reifen nicht besonders gut”, meinte Wolff. Das Team ist daher bestrebt, dem Neuzugang ein besser auf ihn zugeschnittenes Auto hinzustellen.

“Ganz nah beisammen”

Schon im Monaco-Qualifying war man laut Wolff mit zwei völlig verschiedenen Abstimmungen unterwegs. “Das waren zwei verschiedene Autos, die am Ende ganz nah beisammen gelegen sind”, verriet der 41-jährige Wiener, der als Investor auch einen 30-prozentigen Anteil am Team hält. Den bisher einzigen Sieg des Mercedes-Werksteams seit der Übernahme von Brawn GP im Jahr 2010 hatte Rosberg im Vorjahr in China eingefahren.

Den Teamkollegen dreimal in Serie auf der Pole Position zu sehen, ist auch für Hamilton neu – dabei war er bei McLaren einst schon gegen Fernando Alonso (2007) und Jenson Button (2010, 2011) gefahren. “Es ist eine neue Situation für mich. Aber ich muss einfach härter arbeiten und das richtigstellen”, betonte der 21-fache GP-Sieger. “Wenn ich das Maximum aus dem Auto herausholen kann, hoffe ich, dass man das wahre Gesicht sehen kann.”

“Einer der Besten”

Mit Rosberg versteht er sich privat sehr gut, beide wohnen in Monaco. Eine sportliche Rivalität ist aber längst entstanden – auf sehr hohem Niveau. “Um Lewis zu schlagen, muss man perfekt sein”, weiß Rosberg. “Er ist einer der Besten, die es da draußen gibt.” Der Konkurrenzkampf gefällt auch Mercedes. Wolff: “Die beiden schenken sich nichts. Das ist genau das, was wir als Team brauchen.”

(APA)

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