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Menschen sagen dem Schicksal den Kampf an

Die Menschen in Vorarlberg haben dem Schicksal den Kampf angesagt. Überall sind die Aufräumarbeiten voll im Gang, überall finden die Betroffenen trotz der großen materiellen Verluste ihren Mut wieder.

In Lech etwa demonstrierte Bürgermeister Wilfried Muxel bei einem Rundgang durch seinen schwer geprüften Ort demonstrative Zuversicht.

„Wir werden unser Lech bis zur Wintersaison wieder so her bringen, dass keiner mehr etwas merkt“, gab sich das Gemeindeoberhaupt kämpferisch. Das alle betreffende Hauptproblem war gestern die Wasserversorgung. Der Lech hat auf einer Strecke von 500 Metern Kabel und Kanäle zerstört. Die Instandsetzung der vollständigen Versorgung mit Wasser wird noch dauern.

Mit Problemen kämpfen sie alle: im Klostertal und im Walgau, im Bregenzerwald und am Arlberg. Aber sie packen auch an. Immer und immer wieder.

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