Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Meisterbrenner Andreas Tscholl jetzt auch mit Gin erfolgreich

Erfolgreicher Thüringer Meisterbrenner
Erfolgreicher Thüringer Meisterbrenner ©tm-Hechenberger
Zu seiner überaus erfolgreichen Teilnahme an der Vorarlberger Landesprämierung für Edelbrände 2019 gratulierte Bürgermeister Mag. Harald Witwer dem Thüringer Meisterbrenner Andreas Tscholl:

Der hatte zur diesjährigen Prämierung fünf seiner Birnen- und Apfel- Edelbrände eingereicht und dafür fünf Mal die Auszeichnung in Silber erhalten: Nur Nuancen fehlten dabei zur höchstmöglichen Bewertung mit „Gold“.

Die jährliche Prämierung von Edelbränden durch die Landwirtschaftskammer Vorarlberg und das Ländle-Marketing hat in den vergangenen Jahren insgesamt zu einem Qualitätsanstieg geführt. Zur Bewertung eingereicht werden dürfen nur Edelbrände, deren Obst zu 100 Prozent in Vorarlberg gewachsen ist. Die Proben werden anonymisiert von einer Fachjury bewertet und im Labor untersucht. Hochqualitative Brände, die von der Jury und durch die Laboruntersuchung akkreditiert werden, erhalten das Ländle-Gütesiegel in Bronze, Silber oder Gold.

Andreas Tscholl konnte mit allen fünf eingereichten Proben überzeugen und ist – obwohl es heuer knapp nicht zur „Goldmedaille“ gereicht hat – insgesamt zufrieden. „Der schöne Sommer 2018 brachte überall sehr gutes Obst und die Qualität der Brände war dementsprechend insgesamt auf einem Spitzenniveau“, erklärte Tscholl.

Bürgermeister Witwer, der namens der Gemeinde gratulierte und dem Meisterbrenner und seiner unermüdlichen „Helferin“ Helga ein kleines Präsent vorbeibrachte, konnte aber auch zu einer anderen Auszeichnung gratulieren. Seit zwei Jahren befasst sich Tscholl mit dem Thema Gin und hat hier in kurzer Zeit ein Spitzenprodukt entwickelt. Seinen Gin „548“ reichte er heuer erstmals bei den „Mostbarkeiten“ ein – wo die Mitglieder der „Vereinigung der Abfindungs- und Kleinbrenner Österreichs“ (VAKO) ihre besten Produkte von einer Jury bewerten lassen. Andy Tscholl konnte auf Anhieb auch hier eine Silbermedaille erreichen.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Gemeinde
  • Meisterbrenner Andreas Tscholl jetzt auch mit Gin erfolgreich
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen