Mehrere hundert Tonnen Holz schwimmen im Bodensee

Nach dem Hochwasser ist großes Aufräumen angesagt.
Nach dem Hochwasser ist großes Aufräumen angesagt. ©Benjamin Liss
Nach den anhaltenden Regenfällen haben Bregenzerach, Alpenrhein und Leiblach viel Schwemmholz und ganze Bäume in den Bodensee befördert. Im Lindauer Hafen ist derzeit großes Aufräumen angesagt.
Treibholz im Lindauer Hafen
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Archivbilder: Schwemmholz in Bregenz

Aufgrund der Strömung und dem herrschenden südwestlichen Wind wurden hunderte Tonnen Treibholz in den bayerischen Teil des Bodensees gedrückt, dort sammelt es sich vor allem im Bereich Lindau Hafen und Wasserburger Bucht. Mehrere hundert Tonnen Treibholz schwimmen derzeit in diesen Bereichen und stellen auch eine große Gefahr für Schiffe und Boote dar. Die Seemeisterstelle Lindau und private Unternehmen versuchen derzeit, mit Baggern und speziellen Räumbooten der Sache Herr zu werden und das Treibholz möglichst schnell abzutransportieren.

Gefahr für Schiffe und Boote. (Foto: Benjamin Liss)

Auch Bregenz kämpfte mit Schwemmholz

Eine ähnliche Situation zeigte sich im Sommer 2019 in Bregenz. Nachdem die Hochwasser führenden Flüsse sehr viel Schwemmholz in den Bodensee verfrachtet hatten, sammelten sich große Mengen an der Seepromenade. Der städtische Bauhof musste das Material, das sich im Uferbereich der Pipeline angesammelt hatte, aus dem See entfernen.

Amphibienfahrzeug in der Bregenzer Bucht

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