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Mehr Sporteln, weniger Zocken: Sechs Motivations-Tipps für Kinder

Gemeinsam macht der Sport gleich viel mehr Spaß.
Gemeinsam macht der Sport gleich viel mehr Spaß. ©DECATHLON-Österreich
Bei vielen Kindern kommt der Sport heutzutage viel zu kurz. Hier finden Sie Tipps, um als Elternteil Sport und Bewegung für Ihr Kind interessant zu machen.

Chillen, Abhängen und Zocken ersetzen bei vielen Kindern Sport und Bewegung. Doch ausreichend Bewegung ist wichtig für eine gesunde körperliche Entwicklung. Laut Empfehlung der WHO sollten sich Kleinkinder mindestens drei Stunden am Tag bewegen. Doch oft ist es gar nicht so leicht, Kinder zu mehr Bewegung zu motivieren oder ihnen den Sport zugänglich zu machen. Der Sporthändler DECATHLON mit dem Sportexperten-Team rund um die Marketing Leiterin Lisa-Maria Neuhofer hat gemeinsam mit dem psychologischen Berater Roman Braun das Thema analysier und Tipps zusammengestellt.

Viel zu wenig Bewegung: Drei Stunden pro Tag sollten es sein

Seit Jahren wird von diversen Studien belegt, dass Kinder sich heutzutage viel zu wenig bewegen. Die kürzlich veröffentlichte Langzeitstudie "Motorik-Modul" hat ebenfalls ein deutliches Minus an Bewegung aufgezeigt. In den letzten zwölf Jahren ist die körperliche Alltagsaktivität um 37 Prozent und damit um 31 Minuten pro Woche gesunken. Anstatt sich draußen zu bewegen, bevorzugen viele Kinder vor dem PC, dem Fernseher oder dem Handy zu sitzen. Doch um Beweglichkeit zu fördern und Übergewicht vorzubeugen, werden von der WHO mindestens drei Stunden Bewegung pro Tag empfohlen. Kinder zum Sport zu motivieren ist jedoch nicht immer leicht. Sechs praktische Tipps sollen nun helfen, Kinder zu mehr Sport zu motivieren.

  1. Probieren, probieren, probieren
    Der Spaßfaktor ist enorm wichtig, dass sich Kinder gerne bewegen. „Besonders in jungen Jahren wissen Kinder oft noch nicht, welche Sportart ihnen Spaß macht. Daher ist es wichtig, die Kleinen so viel wie möglich ausprobieren zu lassen. Gerade am Anfang der Schulzeit beginnen meistens auch Sportkurse in vielen Vereinen. Hier ist es möglich, Programme zu testen und häufig sogar kostenlose Schnupperstunden zu besuchen“, sagt Neuhofer und weiter: „Wir bieten derzeit über 70 Sportarten an: Für Kinder und Anfänger ist vieles dabei – da fällt es nicht schwer, sich durchzuprobieren und Neues kennenzulernen.“
  2. Faktor Selbstentscheidung
    Die Kinder sollen frei entscheiden dürfen, welchen Sport sie ausüben möchten. Kinder handeln jedoch oft intuitiv. Für Eltern ist es so nicht immer leicht herauszufinden, welche Sportart denn nun bevorzugt wird. Dr. Braun rät, gut zuzuhören. „Spricht der Nachwuchs über spannende Erfahrungen im Sport XY? Redet er oder sie mit besonders viel Enthusiasmus über coole Spiel-Strategien in einer anderen Disziplin? Der Schlüssel, herauszufinden, welche Sportarten einem Kind am meisten Freude bereiten, liegt in besonders wachsamen Ohren.“
  3. Vorbild sein
    Wenn man möchte, dass Kinder sich mehr bewegen, sollte man als gutes Vorbild vorangehen. So sollte man auch selbst in Bewegung sein, anstatt hauptsächlich vor dem Fernseher auf der Couch zu sitzen. „Mein Tipp: Leben Sie den Kindern einen aktiven Lebensstil vor – fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit, nehmen Sie die Stiege statt der Rolltreppe, erzählen Sie von Sporterlebnissen oder zeigen Sie ihnen Sportübungen zum Nachmachen“, so Neuhofer.
  4. Gemeinsam aktiv sein
    Die Vorbildrolle ist wichtig, noch wichtiger ist jedoch gemeinsam aktiv zu werden. „Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten, um sich gemeinsam zu bewegen. Das kann ein einfacher Spaziergang zum Spielplatz sein, ein Familien-Wanderausflug zum See oder regelmäßige Radfahrten zur Schule“, sagt Neuhofer. Wichtig dabei ist, sich die Freizeitaktivitäten gemeinsam zu überlegen und Spaß an der Bewegung zu haben.
  5. Regelmäßige Bewegung macht schlau
    Sport trägt auch zur Bildung bei. „Laut aktuellen Studien werden bei Bewegung nicht nur Muskeln, sondern auch die Durchblutung im Gehirn verbessert. Dadurch werden körpereigene Stoffe wie das Dopamin und Noradrenalin ausgeschüttet, die die Gedächtnisbildung unterstützen. Das bedeutet: Kinder, die regelmäßig körperlich aktiv sind, stärken auch automatisch ihre Lern- und Konzentrationsfähigkeit“, so Dr. Braun.
  6. Checkliste für den Turnunterricht oder Sportstunde
    Die Ferien sind zu Ende und die Schule hat wieder begonnen. So startet auch der wöchentliche Turnunterricht wieder. Um perfekt vorbereitet zu sein, hat DECATHLON eine Checkliste zusammengestellt.
    • Turnbeutel oder Sporttasche
    • Trinkflasche
    • Hallenschuhe mit abriebfester Sohle
    • Sportkleidung (kurzarm)
    • Trainingsanzug (langarm)
    • Sportsocken
    • Handtuch

(Red)

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