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Mehr Kassenhebammen in Wien seit 1. Juli

Seit 1. Juli 2017 gibt es mehr Kassenvertragsstellen für Hebammen in Wien.
Seit 1. Juli 2017 gibt es mehr Kassenvertragsstellen für Hebammen in Wien. ©pixabay.com
Mit 1. Juli arbeiten in Wien nun 23 Kassenhebammen, denn es gibt fünf neue Kassenvertragsstellen für Hebammen.
Hebammen: Das übernimmt die Kasse

Das Wiener Hebammengremium hatte seit langem auf den gravierenden Mangel an Kassenhebammen in Wien aufmerksam gemacht. Marianne Mayer, die Leiterin des Wiener Hebammengremiums, begrüßt die Entscheidung der Wiener Gebietskrankenkasse als wichtigen Schritt in die richtige Richtung.

Gravierender Mangel in Wien

Österreichweit kommt im Durchschnitt auf 317 Geburten ein Hebammen-Kassenvertrag, in Wien waren es – rein rechnerisch – bis vor kurzem 1.172 Geburten pro Kassenhebamme. Diesen gravierenden Mangel dringend zu beheben, forderte das Wiener Hebammengremium in einer Pressekonferenz im Herbst vergangenen Jahres von der Wiener Gebietskrankenkasse. Das Gremium rechnete vor: 62 Kassenverträge für Hebammen braucht es in Wien, um den österreichweiten Schnitt auch in Wien zu realisieren.

Fünf neue Kassenverträge für Hebammen

Marianne Mayer, Leiterin des Wiener Hebammengremiums: “Fünf neue Kassenverträge für Hebammen sind ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung. Wir haben damit fast in jedem Wiener Bezirk eine Kassenhebamme für die Wochenbettbetreuung der Frauen und ihrer Neugeborenen”, und sie ergänzt: “Die Gespräche mit der Wiener Gebietskrankenkasse waren in den letzten Wochen sehr kooperativ. Wir sind froh darüber, dass dieser erste Schritt gelungen ist, und wir sind davon überzeugt, dass weitere Schritte folgen werden. Die Verantwortlichen im Gesundheitssystem werden recht schnell erkennen, dass Kassenverträge für die extramurale Betreuung der Frauen und der Neugeborenen im Wochenbett nicht nur aus medizinischer Sicht eine gute Entscheidung sind, sondern dass diese Entscheidung auch im Sinne der Kosteneffizienz eine gute ist.”

(Red.)

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