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Mediengipfel in Lech: Folgen von Populismus im Fokus

Das Hotel "Gasthof Post" wird auch beim 10. Mediengipfel in Lech am Arlberg als Veranstaltungsort dienen.
Das Hotel "Gasthof Post" wird auch beim 10. Mediengipfel in Lech am Arlberg als Veranstaltungsort dienen. ©pro.media/Lechner
Vom ersten bis dritten Dezember 2016 setzen sich beim 10. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg prominente Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien mit der Zukunft Europas auseinander.
10. Europäischer Mediengipfel in Lech

Zum 10. Geburtstag des Mediengipfels, der von Lech Zürs Tourismus, dem Verband der Auslandspresse in Wien und pro.media kommunikation organisiert wird, ist dem Thema „Unsere Zukunft in Europa – Potentiale einer neuen Risikogesellschaft“ gewidmet. „Der Populismus gleicht einem globalen Beben mit dem Gravitationszentrum Europa. Die starken Schwingungen in Amerika, Russland und in der Türkei drohen die Sicherheit in Europa aus den Angeln zu heben. Internationale Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft werden am Arlberg einen außergewöhnlichen Blick auf die Zukunft Europas und Österreichs in einer risikoreichen Welt geben“, sagen Hans Peter Siebenhaar,Präsident des Verbandes der Auslandspresse in Wien, und Stefan Kröll, Geschäftsführer von pro.media kommunikation.

VN-Chefredakteur Riedmann diskutiert mit Landeshauptleuten

Thematisch stehen die Wechselwirkungen von Populismus und Politik, die Rolle der sozialen Medien und die Sicherheit in Europa auf dem Prüfstand. Es diskutieren und referieren unter anderem der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling, der erfolgreiche Medienmanager Gerhard Zeiler, der ehemalige tschechische Außenminister Karl Schwarzenberg, Alejandro Plater (CEO und COO Telekom Austria Group). Zudem werden die drei Landeshauptleute von Vorarlberg, Tirol und Südtirol in einer Diskussion unter der Leitung von VN-Chefredakteur Gerold Riedmann und Mario Zenhäusern, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung, über die politische Statik Europas diskutieren. Auch die Korrespondentinnen Alison Smale (New York Times), Susanne Glass (ARD Tel Aviv) und Carola Schneider (ORF Moskau) wollen einen kritischen Blick auf die Zukunft Europas werfen.

(Red.)

 

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