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Medien genießen größeres Vertrauen

Das Vertrauen der Menschen in Medien ist weltweit größer als jenes in die einzelnen Regierungen. 61 % der 10.230 Befragten gaben an, Medieninhalten zu glauben - 52 % vertrauen ihrer Regierungen.

Besonders in Entwicklungsländern werden die Staatsriegen weitaus kritischer betrachtet als die Medienkonzerne. Zudem belegt die Studie einen internationalen Trend zur Nutzung von Online-Nachrichten, besonders bei den jungen Usern.

Insgesamt gaben 72 Prozent an, täglich die Nachrichtenwelt zu verfolgen. Dabei nutzen 82 Prozent das nationale Fernsehen und 75 Prozent informieren sich über nationale und regionale Zeitungen. Bei der jungen Zielgruppe der 18 bis 24-jährigen liegt das Medium Internet im Trend. 19 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe nannten Online-News als ihre erste Wahl zur Informationsbeschaffung, während nur drei Prozent der 55 bis 64-jährigen dies als bevorzugtes Medium wählen.

Im Allgemeinen konnten die Medien ihre Vertrauenswürdigkeit innerhalb der vergangenen vier Jahre steigern. Allerdings gab es leichte Abweichungen unter den zehn Ländern, in denen die Studie durchgeführt wurde. Am größten ist das Vertrauen in die Medienwelt demnach in Nigeria. 88 Prozent verlassen sich hier auf die Nachrichten, während nur 34 Prozent der Regierung trauen. Nur in den drei Nationen USA (67 Prozent), Großbritannien (51 Prozent) und Deutschland (48 Prozent) konnten die Staatsführungen ein besseres Ergebnis als die Medien erzielen.

28 Prozent der Befragten gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten die Nutzung eines bestimmten Mediums gestoppt zu haben, weil sie das Vertrauen in dessen Inhalte verloren hatten. Männliche User zwischen 18 und 24 Jahren zeigen die stärkste Tendenz dazu, bestimmten Nachrichtenquellen den Rücken zu kehren. International am meisten Vertrauen genießen die Bereiche TV und Zeitungen. 77 Prozent aller Studienteilnehmer ziehen es vor, sich ihre Informationen aus mehr als nur einer Quelle zu holen.

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