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Matthias Würfel zu Gast im „Kunst – Schau – Fenster“

Der „Land Art“-Künstler Matthias Würfel lebte einige Jahre in Lustenau.
Der „Land Art“-Künstler Matthias Würfel lebte einige Jahre in Lustenau. ©Marktgemeinde Lustenau
Galerie Hollenstein zeigt im Schaufenster Fotodrucke und „Ortsabdrucke“.

Lustenau. Das Schaufenster der Galerie Hollenstein wird seit vergangenem Jahr in den Zeiten, in denen die Galerie nicht bespielt wird, jungen Künstlern mit Lustenau-Bezug zur freien Gestaltung überlassen. Damit soll ihnen die Möglichkeit geboten werden, sich öffentlich zu präsentieren. Das „Kunst – Schau – Fenster“ soll der Förderung und Sichtbarmachung der in Lustenau schlummernden kreativen Potenziale dienen.

Matthias Würfel (geb. 1975) stammt aus Salzburg und lebte einige Jahre in Lustenau. Als Architekt und Künstler lebt und arbeitet er heute in Neumarkt am Wallersee in Salzburg und in Altach. Aus Verfremdung, Inszenierung oder Neuinterpretation von Landschaftselementen eröffnen seine Arbeiten neue Blickwinkel und Betrachtungsweisen, die das Wesen und den Wert des Ortes hervorheben. Seine Installationen sollen dazu einladen, sich auf intensive Wahrnehmungs- und Naturerfahrungen einzulassen und die landschaftliche Identität eines Ortes oder einer Region zu hinterfragen: „Die Landschaftskunst gibt mir die Möglichkeit, meine Verbundenheit und Wertschätzung gegenüber der Natur kreativ zu verarbeiten. Gefühle, die ich in Auseinandersetzung mit Naturlandschaften und den vom Mensch geformten Landschaften empfinde, sind der Nährboden für meine „Land Art“-Ideen.“

„Ortsabdrucke“

Neben zwei Fotografien von Installationen im Lauteracher Ried sind im „Kunst – Schau – Fenster“ der Galerie Hollenstein derzeit auch drei seiner „Ortsabdrucke“ zu sehen. Bewusstes Beobachten und Wahrnehmen eines Naturorts gibt Matthias Würfel Aufschluss über die Charakteristik des Ortes. Ist die landschaftliche Einfühlungsphase abgeschlossen, werden dem Originalschauplatz kleinere, ortstypische Elemente entnommen. Diese Materialproben dienen dem Künstler dann im Atelier als Gestaltungsgrundlage für seine Acryl-Bilder. Dabei werden die natürlichen Struktur-Abdrucke und malerisch, grafische Elemente in einer Komposition vereint. Der Ort hinterlässt somit eine Spur seines Wesens in jedem einzelnen Bild.

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