Masters-Trainingswoche in Mellau

Neuer Nennungsrekord beim einwöchigen Masters-Rennkurs in Mellau. Die letzte Formüberprüfung vor dem Cup war ein Bombenerfolg. Bei der legendären Trainingswoche kam wie üblich auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Kompetente Trainer, traumhaft präparierte Pisten und Kaiserwetter machten die Masters-Rennwoche einmal mehr zum Hochgenuss. Masters 2009  Hüttenabend Alpe Boden

99 Teilnehmer nahmen am 33. Vorarlberger Masters-Rennkursin Mellau teil. Ein Großteil der Teilnehmer ist schon fast seit der Gründung vor über dreißig Jahren mit großem Eifer immer dabei. Allerdings konnten auch zwanzig neue Skifahrer für diese Veranstaltung gewonnen werden. „Das Niveau wird jedes Jahr größer und viele Sportler machen nochmals einen enormen Vorwärtsgang”, sagte Masters-OK-Mitorganisator Werner Geiger, der schon in früheren Zeiten einen Masters-Weltmeistertitel verbuchen konnte. Sein OK-Partner Johann Matt richtete vor allem den Dank an alle TeilnehmerInnen, Trainer, freiwillige Helfer, den Bergbahnen Mellau, Langzeit-Zeitnehmer Albert und die Familie Zünd vom Hotel Hubertus. In einem gebührenden Rahmen wurde nach dem traditionellen Abschlussrennen im Hotel Hubertus bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Bei den Masters hatte sich Prominenz aus allen Lagern eingefunden. So waren Landtagsabgeordnete Theresa Fröwis, Bezaus Bürgermeister Georg Fröwis, Krumbach „Boss” Arno Hirschbühl, Geri Steurer (Casino Kleinwalsertal), Margot Gmeiner, Rechtsanwalt Ingemar Breuss, Walter Friedl (Hauptsponsor Uniqa) sowie Masters-Mitgründer Othmar Moosbrugger bei der Preisverteilung des Abschlussrennens anwesend.

Klassensieger wurden: Rebecca Köb (Höchst), Margit Mäser (Egg), Cornelia Greber (Bizau), Jodok Beer (Bezau), Egon Waibel (Wolfurt), Ludwig Nik (Gütle), Helmut Sinz (Langen), Reinhard Hartmann (Klaus-Weiler), Konrad Bechter (Hittisau), Robert Wohlgenannt (Gütle), Gerd Meier (Nofels), Christian Moosbrugger (Hohenems) und Thomas Zauser (Bizau). Laufbestzeit in beiden Durchgängen gab es bei den Frauen durch die Bizauerin Cornelia Greber (1:17,71) und den Oberländer Gerd Meier (1:08,42). Ältester Starter war Karl Wieser (82 Jahre alt). Bei den österreichischen Meisterschaften (30. Jänner) in Hopfgarten und den Heim-Welttitelkämpfen in Tirol werden so manche Medaillenhoffnungen aus dem Ländle an den Start gehen. Vor allem auf Martin Muxel, der im Vorjahr Slalom-Weltmeister wurde, ruht großer Optimismus. Für die heimische Elite steht der 32. Vorarlberger Masters-Uniqua-Cup im Vordergrund. Termine: Sonntag, 25. Jänner am Diedamskopf in Schoppernau; Samstag, 8. Februar in Brand; Sonntag, 8. März Landesmeisterschaft in Reuthe. Die Gesamtsiegerehrung des Uniqa-Cup wird am 8. März über die Bühne gehen.

Thomas Knobel

6881 Mellau, Rossstelle

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