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MAS QUE NADA – Musik in der Dorfmitte

Das Team der tonart.musikschule
Das Team der tonart.musikschule ©Pezold
„Mehr als alles andere“ beschreibt der Titel des Konzerts am Pfingstsamstag die Magie der Musik.
MAS QUE NADA – Musik in der Dorfmitte

Koblach/Hohenems. Zu einem besonderen Musikgenuss hatte die tonart.musikschule Hohenems am Pfingstsamstag in den Saal der DorfMitte geladen. Bestritten wurde das Konzert vom Lehrerkollegium, die 180 angemeldeten Gäste wurden mit Pop, Rock und Jazz verwöhnt.

Ein Hauch von Normalität

Es dauerte eine Weile, bis die Konzertbesucher kontrolliert waren und ihre Plätze einnehmen konnten. Jeder Einzelne wurde namentlich auf der Besucherliste abgehakt. Ein verpflichtender Negativtest und das Tragen der Maske im Saal, taten der Vorfreude des Publikums keinen Abbruch. Markus Pferscher, Musikalischer Leiter der Musikschule Hohenems, begrüßte die Gäste persönlich am Eingang und freute sich sichtlich über das große Interesse am Konzert. Die Besucher genossen ihrerseits am Beginn des Pfingstwochenendes einen Anflug von Normalität. Allein die Möglichkeit, ins Konzert zu gehen, beflügelte die Laune der Musikfreunde.

Pop, Rock und Jazz

Martin Franz, GF der Musikschule, eröffnete am Saxofon das Konzert mit einer Eigenkomposition, begleitet von Doris Franz, Saxofon, Attila Krakó, Trompete, Jan Ströhle, Posaune und Harry Schele, Tuba. Eine türkische Melodie für die der Komponist gleich eine lustige Entstehungsgeschichte zum Besten gab. Auf dem Programm stand Musik von Chick Corea, Esperanza Spalding, Jerome Kern, Jorge Ben, Alice Merton u.a.

Balsam für die Seele

Leadsängerin Viola Ess-Pfefferkorn begeisterte das Publikum mit ihrer Stimme und einfühlsamen Songs, Isabella Pincsek ließ zum Klavierspiel ihrer unvergleichlichen Jazzstimme freien Lauf. Musikalischer Genuss pur für die Gäste im Saal. Die Crew wurde von Gernot Häfele an der E-Gitarre, Dominik Wachtel am Klavier, Klaus Raidt an E-Piano und Schlagwerk, Jan Ströhle, Posaune und Marcus Huemer am Kontrabass vervollständigt, als Gastmusiker hatte man Harald Ströhle eingeladen. Die Profitruppe der tonart.musikschule gab alles, dem Publikum einen musikalischen Hochgenuss zu bescheren. Musik ist eben Balsam für die Seele

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