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Margreth und Erwin Lampert: Gratulation zur Goldenen Hochzeit!

Brautpaar Margreth und Erwin Lampert bei ihrer Vermähung vor 50 Jahren.
Brautpaar Margreth und Erwin Lampert bei ihrer Vermähung vor 50 Jahren. ©privat
Schlins. Mit der Genugtuung „Wir würden alles noch einmal so machen“, blicken Margreth geborene Schäfer und Erwin Lampert, Eichengasse 9 auf 50 gemeinsame Ehejahre zurück.
Goldene Hochzeit Margreth und Erwin Lampert, Schlins

Der aus Meschach bei Götzis stammende Erwin hat seine Margreth erstmals auf einem Hochzeitsfest bei dessen Schwester kennengelernt. So richtig „gefunkt“ hat es allerdings erst später, als man sich im Bekanntenkreis öfters begegnete und Gemeinsamkeiten feststellte. „Da hot ma denn scho a’gfanga, a bitz spära“, erinnert sich Margreth.

Die Hochzeitsglocken läuteten für das Paar am 17.Oktober 1959. Beide waren damals 24 Jahre, Margreth bei Ammann Textilien in Götzis, der gelernte Bäcker Erwin wieder als Saisonier („Mädchen für alles“) in Lech beschäftigt. Für einen Hochzeitsurlaub blieb keine Zeit. Die Entfernung „schmerzte“ und so zog es Margreth über den Winter ins Haus „Ave Maria“ an den Arlberg. Dreieinhalb Jahre später schaute der „Storch“ vorbei und 1963 wurde Brigitte als älteste der drei Mädchen (Susanne, Marlene) und dem Stammhalter Thomas geboren. Bei Margreth’s Mama gab es provisorisch Unterkunft, bevor man gemeinsam an den Bau des schmucken Eigenheimes in Schlins, Eichengasse 9 ging.

Erwin war in der Folge als Bäcker in verschiedenen Stellungen im Montafon und Frastanz, bis er zur Firma Sika-Plastiment wechselte und sich dort jenes Wissen aneignete, das er dann später ab 1972 als selbständiger Unternehmer für Spezialabdichtungen und Verfugungen brauchte.

Seit 1991 genießt das Ehepaar den gemeinsamen Ruhestand. Marlene, die jüngste Tochter hat es nach Amerika „verschlagen“. Grund für die beiden Jubilare, öfters auch mal über den großen Teich zu reisen. Gemeinsame Bergtouren und ausgedehnte Reisen in verschiedenste Kontinente gehören für die beiden unternehmenslustigen Pensionisten so wie das „Salz in die Suppe“. Da waren auch Reisen ins afrikanische Kenia oder in das fernöstliche Malaysia dabei. Der nächste Trip ist noch in diesem Herbst nach Zypern geplant. Daneben ist Erwin ein leidenschaftlicher „Holzwurm“, der penibel drauf schaut, dass immer genügend „Holz vor der Hütten“ als Heizvorrat da ist.

Die „Goldene“ wird gemeinsam mit allen Familienangehörigen und den drei Enkelkindern in der Toskana gefeiert. Alle Bekannten und Freunde der Lampert’s wünschen weiterhin Gottes Segen, Gesundheit und Zufriedenheit: „Uns hat das Leben viel geschenkt“.

Quelle: VN

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