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Mann hatte Sex mit Rind - Tierquäler vor Gericht verurteilt

Drei Mal soll der 60-Jährige das Jungtier missbraucht haben.
Drei Mal soll der 60-Jährige das Jungtier missbraucht haben. ©dpa (Symbolbild)
Bizarrer Fall der Tierquälerei. Jener 60-jährige Mann aus der Ostschweiz, der sich mehrere Male in einen Kuhstall geschlichen hat, um dort ein Rind zu vergewaltigen, wurde am Mittwoch vor Gericht verurteilt.
Mann bei Sex mit Rind erwischt

Die Richter des Kreisgerichts See-Gaster im Kanton St.Gallen haben eine Geldstrafe in Höhe von 11.000 Euro auf Bewährung ausgesprochen, berichtet die Schwäbische. Bezahlen muss der Tierschänder zwar die Strafe nicht, auf den Gerichtskosten wird er trotzdem sitzen bleiben, so das Schweizer “Tagblatt“. Diese betragen 11.200 Franken. Das Urteil sei aber noch nicht rechtskräftig.

Rinderschänder bereut Tat

Der 60-Jährige wurde dabei gefilmt, wie er sich mehrere Male in einen Kuhstall einschlich, um dort Sex mit einem Jungrind zu praktizieren. Der Rinderschänder hatte es immer wieder auf dasselbe Tier abgesehen, weil es sich nicht bewegt habe. Vor Gericht zeigte sich der Mann geständig: “Es ist sehr mühsam für mich, das jetzt nochmal anzuhören. Ich bin wütend auf mich selbst und nervös. Ja, ich habe das getan.”

(red.)

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