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Mann für die "Baustelle" Mannschaft

Die Entscheidung für Urs Schönenberger als Trainer für den SCR Altach fiel nach reiflicher Überlegung spät in der Nacht.   |

VN: Was gab den Ausschlag für Urs Schönenberger?
Christoph Längle:
Seine Einstellung, seine Art und sein Typ haben uns überzeugt. Wir hatten vier hervorragende Kandidaten, doch nach reiflicher Überlegung haben wir uns für ihn entschieden. Dass er die Liga nicht so gut kennt, sollte kein Problem sein. Er hat auch mit dem kleinen FC Thun bewiesen, dass man gegen große Klubs bestehen kann.

VN: Sie wollten mit allen vier Anwärtern ein zweites Gespräch führen. Das war dann wohl nicht der Fall?
Längle:
Mit Schönenberger und Hörmann haben wir noch einmal gesprochen, dann war für uns die Sache klar. Aus Fairnessgründen wollten wir dann die Entscheidung erst den anderen Kandidaten mitteilen, bevor wir in die Öffentlichkeit gegangen sind.

VN: Spüren Sie eine Erleichterung, jetzt da die Nachfolge von Heinz Fuchsbichler geklärt ist?
Längle:
Ich weiß nicht, ob es eine Erleichterung ist. Fakt ist, dass die letzten Tage sehr intensiv waren und uns im Verein die Trainerfrage viel Kopfzerbrechen bereitet hat. Unser Handeln war immer davon geprägt, die beste Lösung für den Klub zu finden. Jetzt ist wieder ein Chef für die Mannschaft da. Sie ist derzeit unsere “Baustelle” und wir hoffen, dass wir den richtigen Mann gefunden haben.

VN: Wie lange läuft der Vertrag mit Urs Schönenberger?
Längle:
Vorerst haben wir uns auf einen Vertrag bis Saisonende geeinigt.

VN: Der Trainer hat mit Fernando Carreño in Aarau gearbeitet. Haben Sie mit dem Spieler über Schönenberger gesprochen?
Längle:
Nein, die Mannschaft war in die Entscheidungsfindung nicht einbezogen. Er ist ein harter Arbeiter, das gefällt mir. Der Trainer kennt ja auch Daniel Sereinig aus dessen Zeit in Schaffhausen.

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