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Mäder schreibt „grüne“ Energiezahlen

Seit Jahren nimmt Mäder Klimaschutz und Energieeffizienz in den Blickpunkt, so verwendet die Gemeinde fast ausschließlich erneuerbare Energie.
Seit Jahren nimmt Mäder Klimaschutz und Energieeffizienz in den Blickpunkt, so verwendet die Gemeinde fast ausschließlich erneuerbare Energie. ©Emir T. Uysal
Gemeinde geht weiter mit gutem Beispiel voran.

Seit 1998 ist Mäder eine e5-Gemeinde und nimmt damit Energieeffizienz und Klimaschutz in den Fokus. Die Verbrauchsdaten werden monatlich erfasst und zur Reflexion und Planung in einem Energiebericht zusammengefasst. Vor Kurzem wurden die Zahlen für das Jahr 2017 veröffentlicht. Ein erfreuliches Ergebnis zeigte der Bericht beim Wärmeverbrauch, dieser ist im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent gesunken. Auch der Gesamtbedarf für Heizenergie ist insgesamt leicht zurückgegangen. Ebenso rückläufig ist der Stromverbrauch mit rund sechs Prozent weniger als noch im Vorjahr. Einsparungspotenzial sieht die Gemeinde in Sachen Strom noch beim J.-J.-Ender-Saal, bei der Turnhalle und dem Feuerwehrhaus. Erst im November wurde die Eigenstromproduktion durch eine weitere PV-Anlage auf dem Dach der Feuerwehr erweitert. Gleichzeitig wurden erste Einsparungspotenziale am Stützpunkt der Wehr umgesetzt. Aufgrund des schlechten Wetters im Sommer verzeichnete die Solarstromanlage auf der Mittelschule allerdings ein leicht unterdurchschnittliches Jahr.

Auch im vergangenen Jahr erreichte die Gemeinde wieder einen negativen CO2-Ausstoß. Das bedeutet, es wird mehr CO2 kompensiert, als der öffentliche Bereich ausstößt. Bis auf ein paar Liter Benzin und Diesel verwendet die Kummenberggemeinde ausschließlich erneuerbare Energie. „Das im Energiekonzept beschlossene Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energie auf über 90 Prozent zu erhöhen, wird seit Jahren erreicht“, so Bürgermeister Rainer Siegele.

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