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Mäder mit ausgeglichener Bilanz

Auch in die Sanierung des J.J. Endersaals wurde 2017 investiert
Auch in die Sanierung des J.J. Endersaals wurde 2017 investiert ©Michael Mäser
Die Gemeinde Mäder beschloss bei der Gemeindevertretersitzung am Montag den Rechnungsabschluss 2017 mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 10.295.000 Euro.

Mäder Der vorliegende Rechnungsabschluss liegt damit um 131.000 Euro höher als der Voranschlag (inkl. zweier Nachtragsvoranschlägen) und um rund 1,5 Millionen Euro über dem des vorangegangenen Jahres.

Investiert wurde in den Hochbau

Zwei der größten Posten im Rechnungsabschluss 2017 waren dabei wiederum die Beiträge an den Spitalfonds (689.135 Euro), sowie die Maßnahmen der allgemeinen Sozialhilfe (933.645,40 Euro). Ein großer „Brocken“ im jährlichen Budget von Mäder machen auch die Personalkosten aus, wobei für Kindergarten und Schule die größten Ausgaben anstanden. Investiert wurde 2017 im Hochbau vor allem in die Errichtung des Katastrophenschutzzentrums und die Sanierung des J.J. Endersaales. Dafür und für weitere Sanierungen der öffentlichen Gebäude wurden im Voranschlag rund 500.000 Euro veranschlagt. „Die Mehrausgaben, Minderausgaben, Mehreinnahmen und Mindereinnahmen liegen bis auf wenige Ausnahmen in einem guten Bereich“, so Bürgermeister Rainer Siegele.

Schulden konnten weiter reduziert werden

Auf der Einnahmenseite lagen die Ertragsanteile mit 3.359.876 Euro unter den Ertragsanteilen aus dem Jahr davor, dafür hat die Kommunalsteuer mit 1.116.606,42 Euro auch in diesem Jahr wieder die Millionenmarke überstiegen. Dazu sank in Mäder auch die Verschuldung im vergangenen Jahr um knapp 400.000 Euro auf 7.326.000 Euro. „Weitere 79.000 Euro konnten der Haushaltsrücklage zugeführt werden und ein geplanter Grundverkauf in der Höhe von rund 300.000 Euro musste nicht durchgeführt werden“, zeigt sich Siegele durchwegs zufrieden mit dem Abschluss 2017. MIMA

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