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Mäder besserte beim Budget nach

Die Gemeindevertretung von Mäder besserte beim Gemeindehaushalt für das laufende Jahr um 2,4 Millionen Euro nach
Die Gemeindevertretung von Mäder besserte beim Gemeindehaushalt für das laufende Jahr um 2,4 Millionen Euro nach ©Michael Mäser
Die Gemeindevertretung von Mäder hat in ihrer jüngsten Sitzung den Voranschlag 2023 aufgestockt.

Mäder. Der vom Gemeindevorstand verabschiedete Nachtragsvoranschlag für die Abwicklung notwendiger Grundgeschäfte wurde auch von der Gemeindevertretung abgeändert und in der Höhe von 2,4 Millionen Euro festgesetzt.

Weiteres Baugebiet erworben

Der Nachtragsvoranschlag war erforderlich, nachdem der Gemeinde ein weiterer Baugrund zum Kauf angeboten wurde. „Im Gebiet zwischen Maximilianstraße und Exerzierplatz mit einer Gesamtfläche von rund 28.000 Quadratmeter besitzt die Gemeinde aktuell 16.539 Quadratmeter. Nun wurde eine weitere Flächte von 4.143 Quadratmetern angeboten und die als Baumischgebiet Erwartung gewidmete Fläche wurde auf Empfehlung des Finanzausschusses und des Gemeindevorstandes zum Angebotspreis von 2.278.650 Euro erworben“, erklärt dazu Bürgermeister Rainer Siegele. 

Darlehensaufnahme von 2,4 Millionen Euro

Um den beschlossenen Grundankauf zu finanzieren, war neben dem Nachtragsvoranschlag und der Aufstockung um 2,4 Millionen Euro auch eine Darlehensaufnahme zur Finanzierung dieses Grundgeschäftes notwendig und wurde von der Gemeindevertretung beschlossen. Damit ist ein weiterer großer Grundankauf der Gemeinde in diesem Jahr fixiert, denn im Voranschlag wurden bereits 3,7 Millionen Euro für ein Grundstück im Zentrum der Gemeinde eingeplant. Dazu sind neben den laufenden Kosten auch weitere Investitionen für die Infrastruktur von Straßen, Wasserver- und Abwasserentsorgung veranschlagt und auch die Nachhaltigkeit spielt im laufenden Gemeindehaushalt eine wichtige Rolle. Dabei wird sich allerdings auch der Schuldenstand der Gemeinde zum Jahresende wieder erhöhen. MIMA 

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