Mäder besserte beim Budget nach

Für die Abwicklung notwendiger Grundgeschäfte im Umlegungsgebiet musste Mäder beim Budget nachbessern
Für die Abwicklung notwendiger Grundgeschäfte im Umlegungsgebiet musste Mäder beim Budget nachbessern ©Michael Mäser
Die Gemeindevertretung von Mäder hat bei ihrer letzten Sitzung am Montag einen Nachtragsvoranschlag in Höhe von 1,9 Millionen Euro festgesetzt.

Mäder. Der vom Gemeindevorstand verabschiedete Nachtragsvoranschlag für die Abwicklung notwendiger Grundgeschäfte für die geplante Umlegung wurde auch von der Gemeindevertretung abgeändert und in der Höhe von 1,9 Millionen Euro festgesetzt. 

Weitere Grundstücksteile erworben 

Der Nachtragsvoranschlag war erforderlich, da zwischen Verabschiedung des Budget-Entwurfs und der Beschlussfassung weitere Grundstücksteile erworben werden konnten. Dabei konnten für die geplante Umlegung im Gebiet Schweizerstraße/Waul acht Grundgeschäfte mit einer Gesamtsumme in der Höhe von 1.935.000 Euro beschlossen werden und die Gemeinde erwirbt damit 6.500 Quadratmeter künftiges Betriebsgebiet. „Dazu musste der Voranschlag nachgebessert werden, wobei für die Finanzierung der 1,9 Millionen Euro im Nachtragsvoranschlag auch eine Darlehensaufnahme vorgesehen ist“, erklärt dazu Bürgermeister Rainer Siegele. 

Größte Umlegung in Mäder

Weiters wurde bei der Gemeindevertretersitzung Anfang Woche auch die Umlegung von rund 77.800 Quadratmeter Gesamtfläche beschlossen. „Um Grundflächen im Gebiet Böckwies – Alberweg – Schweizerstraße einer betrieblichen Nutzung zuführen zu können, war diese Umlegung erforderlich. Betroffen sind auch Flächen im Seelehen und Im Waul“, erklärt dazu Bürgermeister Siegele. Der Gesamtumfang der Umlegungsfläche beträgt im Gebiet Böckwies – Alberweg rund 63.000 Quadratmeter, im Gebiet Seelehen rund 3.800 Quadratmeter und Im Waul rund 11.000 Quadratmeter und ist somit die größte je in Mäder durchgeführte Umlegung. MIMA 

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