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Lustenau in Kinderhand

Laura, Michaela und Lukas versuchten sich an den Pedalos.
Laura, Michaela und Lukas versuchten sich an den Pedalos. ©Bianca Nekrepp
Das elfte Spielefest in Lustenau lud zum Spielen und Toben.
Elftes Spielefest in Lustenau

Lustenau. Bei bestem Wetter und toller Stimmung fand im Herzen von Lustenau vergangenen Sonntag das beliebte Spielefest statt. Die Veranstaltung lockte rund 1000 Kinder und deren Eltern ins Lustenauer Zentrum und stellte mit über 20 Stationen viel zu entdecken und erkunden für Jung und Alt bereit. Neben Pedalorennen, Dosenschießen, Jonglierkurse, Mal- und Basteltische bot die Gemeinde auch Zaubershows von Edi2000, Ponyreiten und Kinderschminken. Bewirtet wurde das diesjährige Spielefest von den Lustenauer Pfadfinder mit ihren bekannten Pfadi-Käsdönnola und feines vom Grill. Kaffee und Kuchen gab’s vom W*ORT.

Neben befreundeten Pfadfindern aus ganz Vorarlberg, war der Verein s‘Spatzoneascht, das W*ORT, das Rotkreuz, die Freiwillige Feuerwehr Lustenau, der Eislaufverein Lustenau und die Spielothek mit an Bord. Für den reibungslosen Ablauf und das friedliche Miteinander war Spielpädagoge Michael Weiss zuständig. Auch dieses Jahr verzichtete er bewusst auf Musik an den Spielstationen, um die Konzentration der Kinder zu fördern. „Uns ist es wichtig, auch ältere Spiele in den Vordergrund zu rücken“, erklärt Weiss. „Wir stellen auch bewusst keine Konsumspiele und Hüpfburgen auf.“ Vielmehr werde Wert auf „sinnvolle Stationen“ gelegt, bei denen Kreativität, Geschick, Motorik oder logisches Denken gefordert ist.

21. Stundenlauf der Lebenshilfe

Am gleichen Tag aber doch separat fand der 21. Stundenlauf der Lebenshilfe Vorarlberg statt. Unter dem Motto: „Louschnou, wie as louft und hialft“ unterstützten viele Freiwillige und Vereine mit ihrem sportlichen Engagement den Lauf. Mit dabei war die Freiwillige Feuerwehr, Radeln ohne Alter und die Lebenshilfe selbst. Auf dem rund 600 Meter langem Rundkurs bot sich somit ein lustiges Bild als die Florianijünger in voller Montur den Lauf antraten. Auch Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer und seine Frau Beate und Sozialreferentin Susanne Andexlinger liefen für den guten Zweck. Über 350 Läufer sammelten somit rund 25.000 Euro. „Wir sind dankbar für so viele Motivierte Teilnehmer und den großen Ansturm der Bevölkerung“, freut sich Christine Frick, von der Lebenshilfe.

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