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Lustenau: 22-Jähriger täuscht Straftat vor

Ein GRoßaufgebot der Polizei rückte an um nach den vermeintlichen Tätern zu suchen.
Ein GRoßaufgebot der Polizei rückte an um nach den vermeintlichen Tätern zu suchen. ©VOL.AT/Matthias Rauch
Lustenau - Ein 22-Jähriger hat sich in der Nacht auf Mittwoch in Lustenau nach Beziehungsproblemen selbst verletzt und eine Straftat vorgetäuscht.

Am Mittwoch gegen 01:00 Uhr morgens, wurde die Beamten der PI Lustenau zu einem vermeintlichen Raub gerufen. Sie trafen einen 22-jährigen Mann vor seinem Wohnhaus in Lustenau an, welcher eine Schnittverletzung im Gesicht hatte und angab, von Unbekannten ausgeraubt worden zu sein. Die Rettung brachte den Mann ins Krankenhaus.

Im Laufe der folgenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich der Mann selbst verletzt hatte und der Tat Beziehungsprobleme mit seiner Freundin vorausgingen. Er hatte den Raub als Vorwand für die Wunde vorgetäuscht. Der 22-jährige wird wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung und falscher Beweisaussage bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

(Red.)

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