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LSth. Wallner: Jeder kann zur eigenen Sicherheit beitragen

Die Initiative Sichere Gemeinden ist auch im Jahr 2006 ihrem Ruf als Vorzeigeprojekt in Sachen Unfallverhütung gerecht geworden. Bei 474 Veranstaltungen wurden insgesamt 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezählt. Fast die Hälfte der Aktivitäten wurde in Zusammenarbeit mit Schulen umgesetzt. Landesstatthalter Markus Wallner und Geschäftsführer Franz Rein stellten heute, Montag, im Landhaus den Tätigkeitsbericht vor. Weniger Unfälle in Haushalt, Freizeit und Sport, so lautet seit Jahren das Ziel der Sicheren Gemeinden. LSth. Wallner: "Jeder Unfall, der vermieden wird, bedeutet weniger Leid bei Betroffenen und Angehörigen." Die Sicheren Gemeinden setzen auf Information und Bewusstseinsbildung sowie vor allem auf die aktive Einbindung der Bevölkerung in die Unfallverhütungsprojekte. Das ist für Wallner "der entscheidende Punkt, denn jeder kann etwas zur eigenen Sicherheit beitragen". LSth. Wallner: Jeder kann zur eigenen Sicherheit beitragen LSth. Markus Wallner, Chor HS Gisingen, Franz Rein

Land und Gemeinden leisten aus dem Sozialfonds einen Beitrag von 220.000 Euro im Jahr und decken damit 50 Prozent der Kosten der Sicheren Gemeinden. Ein weiterer wichtiger Finanzierungspartner ist die Gebietskrankenkasse.

Was die Impulse der Sicheren Gemeinden in Vorarlberg bereits bewirkt haben, erläuterte Geschäftsführer Rein anhand einiger Beispiele. 95 Prozent der Mountainbiker tragen zumindest beim Abwärtsfahren einen Helm. Und in Vorarlbergs Wintersportgebieten sind 85 Prozent der 6- bis 15-Jährigen mit Sturzhelm unterwegs, wesentlich mehr als in Italien, wo für diese Altersgruppe Helmpflicht besteht. Mit 22 tödlichen Unfällen pro 100.000 Einwohner hat Vorarlberg die niedrigste Rate aller österreichischen Länder. (gw) (sicheregem06.vlk)

BU: a Projekt “Baderatte” mit der VS Kennelbach

b und “Helm? – Ja klar!” mit der HS Feldkirch-Gisingen

Fotos: VLK/G. Wirth

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OTS0213 2007-06-25/14:18

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