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Loibnegger verletzt, aber VEU gewann

Lucas Loibnegger wurde am Kiefer verletzt
Lucas Loibnegger wurde am Kiefer verletzt ©Oliver Lerch
Der 6:1-Auswärtssieg von der VEU Feldkirch in Zell am See wurde durch die Verletzung von Lucas Loibnegger getrübt.

Lucas Loibnegger wurde verletzt ins Spital nach Zell am See gebracht. Der Verteidiger hat bei einem Zweikampf zwei Zähne verloren und sich am Kiefer verletzt. Eine genaue Untersuchung im Krankenhaus in Feldkirch soll Klarheit über die Verletzung bringen.

Eine schlussendlich deutliche Geschichte war das letzte Spiel im Grunddurchgang zwischen den Eisbären und der VEU. Mit einem 6:1 und drei Punkten im Gepäck konnten die Feldkircher die Heimreise antreten. Mit hohem Tempo starteten beide Mannschaften in die Partie und zeigten ein sehr offensiv orientiertes Eishockey. Nach mehreren Chancen auf beiden Seiten trafen die Hausherren durch Kolar zur Führung. Fünf Minuten später gelang den Gästen der Ausgleich und kurz vor Drittelende dann die Führung durch Birnstill.

Auch im mittleren Abschnitt standen sich zwei ebenbürtige Gegner gegenüber. Trotz ausgeglichenem Spielverlauf waren es erneut die Feldkircher die anschreiben konnten. Diethard Winzig erzielte den dritten Treffer für die Vorarlberger.

Im Schlussdrittel versuchten die Eisbären den Anschluss zu schaffen und mussten noch offensiver agieren. Das eröffnete den Gästen immer öfter Konterangriffe. Einen davon konnte die Montfortstädter schliesslich zum vierten Treffer nutzen. Dennis Sticha erzielte den Treffer. Die Zeller Chancen wurden vom glänzend haltenden Neuzugang der VEU, Alex Caffi, entschärft. Als die Vorarlberger durch einen Doppelschlag ihre Führung auf 6:1 ausbauten war das Spiel endgültig entschieden.

EK Zeller Eisbären – FBI VEU Feldkirch 1:6 (1:2,0:1,0:3)

Zell am See, Eisbärenarena, 713 Zuschauer

Torfolge: 1:0 Kolar (2) , 1:1 Draschkowitz (7), 1:2 Birnstill (19), 1:3 Winzig (24), 1:4 Sticha (44), 1:5 Fekete (53), Parks (54)                        

Feldkirch als Sechster startet mit Null Bonuspunkten in die Masterround: Rittner Buam 6, Pustertal 4, Jesenice 2, Lustenau 1, Asiago 0, Feldkirch 0

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