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Letzte WM-Tickets zu vergeben

Am Mittwoch wird das 32 Länder umfassende Starterfeld der Fußball-WM 2006 komplettiert. Fünf Deutschland-Fahrer werden noch ermittelt. Während die Slowakei ein "Wunder" braucht, sind die anderen Barrage-Spiele offen.

SLOWAKEI – SPANIEN: Hinspiel: 1:5
Die Iberer kamen mit riesigem Optimismus im Gepäck an. “Wir werden nicht versuchen, das Guthaben über die Zeit zu bringen, sondern wollen auch hier gewinnen”, kündigte Kapitän Raul an. Teamchef Luis Aragones bremst hingegen die Euphorie, schließlich sei erst ein Schritt getan: “Im Fußball kann man nie sicher sein.” Dusan Galis, Trainer der Österreich-Legionäre Peter Hlinka, Jozef Valachovic und Vladimir Janocko, gibt sich keinen Illusionen hin. “Aber wir haben noch die Chancen zu beweisen, dass wir nicht so schlecht sind wie uns der Gegner am Samstag aussehen ließ.”

TÜRKEI – SCHWEIZ: Hinspiel: 0:2
Die Gastgeber stehen mit dem Rücken zur Wand. Ihre Zuversicht haben sie mit der Niederlage in Bern aber nicht verloren. “Wenn wir ein schnelles Tor erzielen, kann alles kippen”, sagt Teamchef Fatih Terim. Was Österreichs EM-Partner 2008 im Hexenkessel der Fenerbahce-Arena erwartet, bekam er bei der Ankunft auf dem Flughafen Atatürk zu spüren. Fanatische Fans hatten die Eidgenossen, die stundenlang auf ihre Einreise warten mussten, mit Beschimpfungen, Wurfgegenständen und Transparenten mit der Aufschrift “Willkommen in der Hölle” empfangen. Teamchef Kuhn versuchte sich unterdessen so gut es geht auf das Sportliche zu konzentrieren. “Wir dürfen uns nicht provozieren lassen, dann sind wir 2006 in Deutschland dabei”, so der “Nati”-Trainer.

TSCHECHIEN – NORWEGEN Hinspiel: 1:0
Nach dem Hinspiel, in dem die Norsker harmlos agierten, deutet alles auf die erste WM-Teilnahme der seit 1990 eigenständigen Tschechen hin. Doch Vorsicht ist angebracht, denn so heimschwach die “Wikinger” sind, so gefährlich können sie in der Fremde sein. Teamchef Karel Brückner darf neuerlich auf Team-Heimkehrer und -Aushelfer Pavel Nedved setzen, der sein 85. Länderspiel absolviert.

AUSTRALIEN – URUGUAY: Hinspiel: 0:1
Der erste Weltmeister (1930) der Geschichte rechnet nicht nur wegen des knappen Guthabens wie vor vier Jahren, als das WM-Ticket gegen die “Aussies” gelöst wurde, mit der WM-Endrunde. “Wir haben das göttliche Recht in Deutschland mitzuspielen”, posaunt Alvaro Recoba. Die Australier machen sich ebenfalls berechtige Hoffnungen, zum zweiten Mal an einer WM-Endrunde teilzunehmen. Es gibt zwei gute Omen: Ihre WM-Premiere gaben die “Socceroos” 1974 in Deutschland und der eigens für die Barrage engagierte Niederländer Guus Hiddink hatte schon vor vier Jahren mit Südkorea als WM-Vierter Endrunden-Erfolge.

BAHRAIN – TRINIDAD/TOBAGO: Hinspiel: 1:1
Mit dem 62-jährigen Leo Beenhakker darf sich noch ein zweiter Niederländer als Teamchef Trinidad/Tobagos Hoffnung auf die WM machen. Trinidads Star Dwight Yorke, der schon für Manchester United und Blackburn Rovers gespielt hat, ist im National-Stadion von Manama nur auf eins aus: “Unseren Traum Wirklichkeit werden lassen!” Für den Fünften der Asien-Zone spricht aber das Auswärtstor, ein 0:0 würde Bahrain genügen.

Link zum Thema:
UEFA.com
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