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Letzte Runde für VWP-Baustelle

Die ersten Unternehmen konnten den neuen VWP bereits beziehen.
Die ersten Unternehmen konnten den neuen VWP bereits beziehen. ©Prisma
Erste Unternehmen konnten neuen Standort beziehen. Fertigstellung im Sommer.


Götzis. Die Neugestaltung des Büro- und Dienstleistungsstandorts „Vorarlberger Wirtschaftspark“ geht in die finale Phase. Im ersten Gebäude (VWP I) haben in den vergangenen Wochen bereits 18 Unternehmen ihre neuen Büroräumlichkeiten bezogen. Die Arbeiten beim zweiten Gebäude (VWP II) laufen.

Büro und Dienstleistung
Der neue Vorarlberger Wirtschaftspark besteht aus dem viergeschoßigen, nach Süden ausgerichteten Bauteil der ehemaligen Perma-Kleiderwerke mit einer Nutzfläche von rund 4100 Quadratmetern (VWP I). Weiterentwicklung und Planung des Standorts stehen unter dem Fokus, den Charme und Charakter der geschichtsträchtigen Bausubstanz zu erhalten und in der Außenwirkung weitestgehend unverändert zu belassen. Für die nachhaltige Etablierung und Adressbildung wurden im Bereich der neuen Eingangsportale architektonische Highlights gesetzt. Als zentrale Infrastruktur gibt es im Gebäude künftig eine überbetriebliche Kinderbetreuung. Ebenso ist ein Gastronomiebetrieb geplant. Das Gebäude ist zur Fertigstellung bereits zu über 90 Prozent ausgelastet. Im Zufahrtsbereich steht in der Wiedengasse das zweite Gebäude (VWP II) mit rund 1100 Quadratmetern Büro- und Dienstleistungsflächen. Die Arbeiten für die Revitalisierung des Gebäudes, das ebenfalls bereits von den ersten Unternehmen bezogen wurde, werden im Sommer abgeschlossen. Das Gebäude ist bereits zu rund 60 Prozent ausgelastet.

„Wohnen im Wieden“
Die Wohnbebauung „Wohnen im Wieden“, die gemeinsam mit der Wohnbauselbsthilfe realisiert wird, befindet sich derzeit in Planung. Dabei handelt es sich um drei neue Gebäude mit jeweils vier Geschoßen, die sich architektonisch in die gewachsene Bebauungsstruktur einfügen. Der Baustart soll noch in diesem Jahr erfolgen. Die voraussichtliche Fertigstellung ist für Winter 2016/17 vorgesehen.

Weitere rund 70 Wohnungen werden in den drei bestehenden Gebäuden im südlichen Teil des Areals, der ehemaligen „zweiten Baustufe des VWP“, durch die Unternehmerfamilie Längle errichtet. Die drei Baukörper sind über ein gemeinsames Erdgeschoß miteinander verbunden und verfügen über eine zweigeschoßige Tiefgarage. Davon wird eine Ebene für die Wohnungsnutzer, die andere für Büronutzer im VWP zur Verfügung stehen.

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