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Lesebuch über das Montafon

Michael Kasper und Andreas Rudigier mit Ulrich „Gaul“ Gabriel (v. l.) bei der Buchpräsentation.
Michael Kasper und Andreas Rudigier mit Ulrich „Gaul“ Gabriel (v. l.) bei der Buchpräsentation. ©meznar-media.com

Andreas Rudigier und Michael Kasper haben spannende Text über die Talschaft zusammengetragen.

Nach einem eindrucksvollen Erlebnis in der Deutschen Stadt Saarbrücken hatte der Verleger Ulrich Gabriel die Idee zu den Vorarlberger Lesebüchern. Ein dutzend verschiedene Leserbücher hat Gabriel – besser bekannt unter seinem Spitznamen Gaul – in den vergangenen Jahren herausgebracht. Jetzt ist das Lesebuch „Montafon“ an der Reihe.

Verschiedene Betrachtung

Die beiden Museums-Direktoren Andreas Rudigier und Michael Kasper haben für das „Montafon Lesebuch“ Beiträge von zahlreichen Autoren ausgewählt, die ganz unterschiedlich auf die Außen- und Innenansichten der Talschaft blicken. Deswegen geht es neben grenzenloser Heimatliebe unter anderem auch um das Kennenlernen der Talschaft – Steinbruch, Wald, Wasserleitungen und am Ortsanfang ein aus der Wildnis wucherndes Betriebsgebiet, ein Autohaus und die meiste Zeit des Jahres eine Tafel, die sieben Monate im Jahr mit „Gesperrt“ auf die in 29 Kilometern entfernte Silvretta Hochalpenstraße hinweist.

„Eine Annäherung“

Genau hier knüpft das Lesebuch von Rudigier und Kasper an. „Die von uns ausgewählten Texte sind eine Annäherung an das Tal, laden zum Blick hinter die Kulissen ein“, so das Autoren-Duo. „Oberflächliche Schönwetter-Darstellung und Postkartenidylle gibt`s anders wo. Das Montafon Lesebuch ist eine umfassende, informative, aber ebenso unterhaltsam zu lesende Gesamtdarstellung“, sagt auch Verleger Ulrich „Gaul“ Gabriel. Bei der Buchpräsentation im Schrunser Löwen zeigten sich die zahlreichen Besucher jedenfalls mehr als nur begeistert. Darunter die Bürgermeister Herbert Bitschnau und Karl Hueber sowie Direktor Manuel Bitschnau (Schruns-Tschagguns Tourismus), Manfred Tschaikner mit Gattin, Hannes Liener, Alt.-Bgm. Guntram Bitschnau Künstler Roland Haas sowie eine starke Abordnung der Montafoner Mussen rund um Karin Valasek, Andreas Brugger, Georg Breuß, Marianne Werle, Dagmar Vergud und Judith Ganahl.

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