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„Lehre live“ im Emser Löwensaal

Jugendliche konnten bei der ersten Lehrlingsbörse auch einfache Werkstücke herstellen.
Jugendliche konnten bei der ersten Lehrlingsbörse auch einfache Werkstücke herstellen. ©TF
Die erste Hohenemser Lehrlingsbörse ging im Löwensaal mit einem abwechslungsreichen Programm, das auch Vorträge, Workshops und ein Lehrlingscafe im Foyer umfasste, über die Bühne.
Die 1. Emser Lehrlingsbörse stieß auf reges Interesse

Hohenems. Zahlreiche Jugendliche und deren Eltern informierten sich über das Ausbildungsangebot der 22 an der Lehrlingsbörse teilnehmenden Hohenemser Betriebe, die über 40 Lehrberufe vorstellten. Dabei konnten die Jugendlichen auch erste Handgriffe in den diversen Sparten machen, einfache Werkstücke herstellen und gleichzeitig wertvolle Informationen von Lehrlingen und ihren Ausbildnern einholen. Tipps und Informationen zur Bildungs- und Berufsberatung gaben auch verschiedenster Institutionen wie das AMS, BIFO, Aha, die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer sowie die Offene Jugendarbeit Hohenems (OJAH), welche die Lehrlingsbörse an den Hohenemser Mittelschulen und bei den Elternvereinen vorgestellt und beworben hatte und als Kooperationspartner der Tourismus & Stadtmarketing GmbH. (TSH) als Veranstalter auch die Bewirtung übernommen hatte.

Beim Workshop zum Thema „Bau dir deinen Arbeitsplatz der Zukunft“ war Fantasie gefragt und im Dialogforum „Lehre 4.0 – wie geht Ausbildung heute“ präsentierte die Collini GmbH neue Wege in der Lehrlingsausbildung. Gründe, diese neue Form der Lehrlingsausbildung zu entwickeln, waren die Zunahme an unmotivierten Lehrlingen und daraus resultierend auch zunehmend frustrierten Ausbildnern in den letzten Jahren.

„Bock uf Ems“

Insgesamt sind in der Nibelungenstadt 68 Lehrbetriebe ansässig, die über 58 verschiedene Ausbildungsberufe anbieten, 244 Lehrlinge sind aktuell in einem aufrechten Lehrverhältnis. Auch die Stadt selber bietet unter dem Motto „Bock uf Ems“ Lehrstellen als Verwaltungsassistent(in), IT-Techniker(in) und Forstfacharbeiter(in) an. In einem kurzen Video wurden Einblicke in das tägliche Schaffen der städtischen Lehrlinge gewährt. „Diese Kampagne werden wir fortlaufend verbessern und ausbauen“, so Bürgermeister Dieter Egger. Und natürlich soll auch die Lehrlingsbörse in den kommenden Jahren fortgeführt und ausgeweitet werden.

 

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