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Lausbubengeschichten

Dinser Manfred erzählte aus seiner Kindheit
Dinser Manfred erzählte aus seiner Kindheit
Wie ich im Lausbubenalter war, hat mir meine Mutter verboten Ludwig Thoma’s Lausbubengeschichten zu lesen,..

..sie war der Meinung, dass ich nicht noch zu meinen Kunststücken neue Ideen brauche. Als ich dann Manfred Dinser’s „Selbstjustiz im Schweinestall(Laudatio Verlag)“ gelesen habe, wäre dieses Buch das zweite auf dem Index meiner Mutter gewesen! Und wenn dann Manfred, übrigens auch (schwäbisches) Mitglied des Seniorenbund Ludesch, aus diesem Buch vorliest, wird er selber wieder zum Lausbub, der er einmal war. In der Bücherei Ludesch hat er uns in die Tage seiner Kindheit und Jugend zurückgeführt, hat uns teilhaben lassen an seinen Streichen und hat in uns auch wieder die Erinnerung an unsere Jugend wach gerufen. Eine Jugend, in der die Lausbubenstreiche noch relativ harmlos waren. Daher auch an unsere Jugend: Beschäftigt eure Phantasie, baut euch Wolkenburgen, seid Kinder solange ihr könnt, das Erwachsensein dauert lange genug. Und, was zerstört ist, ist unwiderruflich dahin!

Quelle:  Hans Bösch

Ludesch

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