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Laufgruppe Milka beim 33. Muttersberglauf zur Frassenhütte

Diese Strecke ist immer eine Herausforderung, ob für die Elite oder die Hobbyläufer.
Diese Strecke ist immer eine Herausforderung, ob für die Elite oder die Hobbyläufer. ©Corinna Hanser
Das Wetter war wechselhaft, aber für die Berglaufelite optimal, wenngleich man nur kurze Momente das Panorama genießen konnte.

Vom Start in der Innenstadt ging es gleich aufwärts Richtung Obdorf, über Stock und Stein in Richtung Laz, die neue Forststraße bis zum Löschteich hoch und dann folgte das Herzstück – der Weg bis ins Ziel zur Frassenhütte. Mit einer Gesamtdistanz von 8460 Meter und einer Höhendifferenz von 1180 Meter wurde den Läufern viel abverlangt. Einige Spitzenläufer der europäischen Berglaufelite sagten dieser Veranstaltung ebenso zu, wie eine kleine kenianische Abordnung die Topzeiten versprach.

Seiner Favoritenrolle aber gerecht wurde bei den Männern Mamu Petro aus Eritrea in 46.45 Minuten. Bei den Frauen war Favoritin Andrea Mayr mit 54.07 Minuten eine Klasse für sich. Unter den Startern auch zwei Milka Läufer, die sich diesem Härtetest stellten und dies auch zu einem guten Ende brachten.

 

Die Laufzeiten: Bruno Franzoi 1.17.11 und Bernhard Maurer 1.20.51!

Das Berglaufteam mit Obmann Hubert Rödhammer hat einmal mehr eine Topleistung in Sachen Berglaufveranstaltung abgeliefert und man hat sich für weitere internationale Bewerbe in der Alpenstadt Bludenz empfohlen.

 

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