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Langsame Rückkehr zur Normalität

Noch powern sich die Judokas u.a. im Kraftraum aus, doch die Vorfreude zur Rückkehr auf die Judomatte ist groß.
Noch powern sich die Judokas u.a. im Kraftraum aus, doch die Vorfreude zur Rückkehr auf die Judomatte ist groß. ©ujc
Auch beim UJC Dornbirn wird wieder trainiert.
Langsame Rückkehr zur Normalität

Dornbirn. Nach über drei Monaten “Shutdown”, starteten kürzlich auch die Dornbirner Judokas mit ihrem Training. Wenn auch noch nicht gemeinsam auf der Judomatte, so zumindest am Sportplatz oder im Kraftraum – natürlich mit vorgegebenem Sicherheitsabstand.

Da Judo als Vollkontaktsport bezüglich Lockerungen noch warten muss, haben sich die Trainer Alternativen überlegt, um ihre Sportler fit zu halten. „Wenn auch kein Judo, aber zumindest haben wir nun wieder mit Fitness, Koordination und Krafttraining losgelegt“, freut sich Coach David Böhler. Die Schüler der Fortgeschrittenen und der Kampfmannschaft trainieren einmal in der Woche in der Bergmannstraße und die Erwachsenengruppe – meist sind dies Eltern von Nachwuchsjudokas – halten sich einmal pro Woche mit einer gemeinsamen Einheit fit. „Bei vielen merkt man allerdings, wie sie durch Corona etwas eingerostet sind“, schmunzelt Böhler.

Die Ligamannschaft und die Jugend trainiert bereits schon wieder dreimal pro Woche zusammen. Hier stehen am Montag und Mittwoch jeweils Einheiten mit Landestrainer Marco Lamprecht in Hohenems auf dem Programm und am Dienstag findet man Dornbirns Judokas im Kraftraum vom Olympiazentrum.

Auch in der Corona-Pause aktiv

„Geht nicht, gibt’s nicht!“, lautete das Motto von Trainer David Böhler auch während der Corona-Pause. Damit die Sportler fit blieben, gab es regelmäßig Trainingseinheiten und kleine Judoübungen wie „Uchi-Komi“ per Skype. „Wir haben außerdem Pulsgurte besorgt, da über eine App eine Judogruppe gemacht und verschiedene Einheiten durchgeführt“, betont Böhler. Einen weiteren Trainingsanreiz bot die Challenge „100 Push ups a day for 30 days“.

Auch wenn alle Termine und Veranstaltungen des Verbands voraussichtlich bis Schulbeginn im Herbst 2020 abgesagt sind, blickt man positiv in die Zukunft und David Böhler spricht im Namen aller Judokas: „Wir hoffen jetzt einfach, dass der Spuk mit Corona bald ein Ende findet, denn wir alle vermissen die Judomatte sehr!“

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