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Lange Nacht der Museen zog zahlreiche Besucher an

Daumen hoch für das Stickereimuseum
Daumen hoch für das Stickereimuseum ©Pezold
Lustenau. In der Hofsteigstraße, inmitten von Radiomuseum und Offener Druckwerkstatt, hat auch das Stickereimuseum seine Pforten wieder geöffnet. Nachdem das Museum in der Pontenstraße geschlossen wurde, übergab der Vorarlberger Stickereiverband die bestehende Sammlung an die Marktgemeinde Lustenau.
Lange Nacht der Museen zog zahlreiche Besucher an

Bevölkerung soll mit entscheiden

Die Nacht der Museen nutzte das Stickereimuseum dazu, die Bevölkerung in die zukünftige Geschichte mit ein zu beziehen. Die Besucher waren aufgefordert, ihre Anregungen und Wünsche zu notieren und mit Stecknadeln an den Plakaten und Bildern zu platzieren. Es wird bestimmt eine spannende Sache, die Geschichte der Stickerei gemeinsam mit der Bevölkerung neu auf zu arbeiten. Zahlreiche Aktivitäten sind bereits geplant, z.B. wird es eine aufwändige Arbeit, die Sammlung zu digitalisieren. Im geplanten Archiv sollen Dokumente Geschichte und Gegenwart der Stickerei präsentieren. Der Verein will eng mit der Marktgemeinde und den benachbarten Museen zusammenarbeiten. Heuer im Juni gründeten ca. 50 Mitglieder den Verein neu: „S-MAK“ ist der Vereinsname, was bedeutet: „Stickerei Museum.Archiv.Kommunikation.

Spannende Einblicke in den Museen

Auch im Radiomuseum und dem benachbarten Druckwerk freut man sich über den Zuwachs auf dem Gelände von Gernot Grabher. Maria und Herbert Rauch empfingen ihre Gäste im Radiomuseum und führten die Besucher durch die Räume, die liebevoll mit Sammlerstücken ausgestattet sind. Für die Kinder gab es eine Schnitzeljagd – nach der Führung mussten Fragen beantwortet und spezielle Radiogeräte lokalisiert werden, dafür gab es dann auch Preise für die Kids. Im Druckwerk ging es praktisch zur Sache. Severin Hagen und Lorenz Helfer demonstrierten an den ausgestellten Maschinen verschiedene Drucktechniken. Im Druckwerk werden Kurse zum Erlernen des Druckhandwerks angeboten. Staunend inspizierten die Museumsbesucher die Maschinen, z.B. eine Kniehebelpresse aus dem Jahr 1850. Durch die unermüdliche Arbeit der Museumsbetreiber werden Relikte aus vergangenen Zeiten vor dem Verfall bewahrt und gekonnt in die Gegenwart eingebunden.

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