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Lang und spektakulär

©Montafon Tourismus GmbH
Das Montafon – vom ADAC SkiGuide 2012 zum „Aufsteiger des Jahres“ gewählt und Top Ten Skigebiet Österreichs – wartet in der anstehenden Wintersaison mit neuen spektakulären Skierlebnissen und altbewährten Klassikern darauf, von Pistenfans erobert zu werden. 246 Kilometer ungetrübter Pistenspaß und das größte Skigebiet Vorarlbergs.

Ein Highlight ist die Montafon Totale, eine Durchquerung des gesamten Montafons auf Ski. Ermöglicht wurde sie durch die Verbindung der beiden Skigebiete Hochjoch und Nova mit den neuen Bahnen Grasjoch und Hochalpila im vergangenen Winter. Aber auch Klassiker wie die HochjochTotale, mit 12 Kilometern Strecke und 1.700 Höhenmetern die längste und schönste Talabfahrt Vorarlbergs, oder die neue 350 Meter lange Cross-Strecke Golm-X locken Freunde präparierter Pisten und wilder Sprünge in das Tal im Westen Österreichs.

 

Der Startschuss zur Wintersaison fällt Anfang Dezember in Schruns mit einem sportlichen wie musikalischen Mega-Event: Von 6. bis 8. Dezember misst sich die Weltelite beim FIS Weltcup im Snowboardcross, zum Abschluss rockt Culcha Candela die Bühne im Montafon.

 

Glitzernder Pulverschnee, perfekt präparierte Pisten in allen Schwierigkeitsgraden und eine große Auswahl an Skigebieten – das Montafon ist ein Pistenparadies für Skifahrer und Snowboarder: Insgesamt 245 Pistenkilometer, darunter 109 Kilometer blaue, 78 Kilometer rote und
58 Kilometer schwarze Pisten warten darauf, von Einsteigern und Pistenprofis unter die Bretter genommen zu werden. „Vor allem die langen Talabfahrten in der Silvretta Montafon haben es in sich. Dazu kommen das abwechslungsreiche Gelände und die superbreiten Pisten“, urteilt der
ADAC SkiGuide.

 

 

Die Neue: die Montafon Totale

Wer schon immer das ganze Montafon auf Skiern durchqueren wollte, für den ist sie ein absolutes Muss: die Montafon Totale. Mit 36 Streckenkilometern und 8.000 Höhenmetern ist sie für Ambitionierte ebenso wie für Genießer und Familien ein unvergessliches Erlebnis. Die lange Tour kann je nach Geschmack variiert werden:

 

Abenteurer fahren auf eigene Faust von Gaschurn bis Schruns und zurück. Frühaufsteher, die ein Guiding bevorzugen, können von Anfang Februar bis Mitte März einmal pro Woche vor Beginn des Skibetriebs die ersten Schwünge über jungfräuliche Pisten ziehen. Genießer haben die Möglichkeit, jeden Montag zur Gourmetreise auf Ski aufzubrechen und sich bei der Genussrunde zu den kulinarischen Höhepunkten der
Silvretta Montafon entführen zu lassen. Und Gipfelsammler entdecken beim Montafoner Höhenrausch die höchsten und beeindruckendsten Aussichtspunkte der neu verbundenen Skigebiete.

 

Der Klassiker: die HochjochTotale

Sie ist ein echter Klassiker: die HochjochTotale, Vorarlbergs längste Skiabfahrt mit 12 Kilometern Länge und einer Höhendifferenz von 1.700 Metern. Von St. Gallenkirch aus geht es mit der Grasjoch Bahn bis zum Hochalpila Grat auf 2.430 Meter. Von dort startet jeden Mittwoch im Morgengrauen eine ganz besondere Tour: Nach einer exklusiven Bergfahrt ziehen die Frühaufsteher morgens vor allen anderen ihre Schwünge in die frisch präparierten Pisten vom Grat hinab bis ins Tal nach Schruns. Im Anschluss daran wird im Kapellrestaurant ein Bergfrühstück serviert.

 


Der ultimative Kick: Golm-X

Der Golm hat den X-Factor: Golm-X nennt sich die neue Challenge am Bewegungsberg. Die 350 Meter lange neue Cross-Strecke am Zundraboden bietet mit Kickern, Kamelbuckeln, Bank-Turns (Steilkurven) und einem Step up Freestyle-Fun für jedes Können. Neu ist auch eine Kickerline mit drei Sprüngen – für alle, die auf der Suche nach einer Extradosis Adrenalin sind.

 

 

Weltneuheit am Golm: mit Solarenergie auf den Berg

Bahnfahren am Golm wird nun noch nachhaltiger und komfortabler: Durch die Ausrüstung von Talstation, Bergstation sowie dem Sesselbahnhof der Hüttenkopfbahn mit hocheffizienten und weltweit neuartigen Photovoltaik-Elementen wird ein Drittel des Energieaufwandes durch Sonnenkraft gewonnen. Der Jahresverbrauch der Sesselbahn am Golm bei 1.000 Stunden Bahnbetrieb beträgt etwa 180.000 Kilowattstunden. 60.000 davon produziert ab dem kommenden Winter die neue Solaranlage.

 

Dies entspricht ungefähr dem Jahresverbrauch von 15 Einfamilienhäusern. Pünktlich zum Winterbeginn können die ersten Gäste mit Sonnenenergie nach oben befördert werden. Die Fahrt wird dabei durch den Umbau der Hüttenkopfbahn von einer ursprünglichen 2-er Sesselbahn in eine kuppelbare 6-er Sesselbahn noch komfortabler. Um bei Wind und Wetter noch besser geschützt zu sein, werden die Sessel mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben, sogenannten Bubbles, ausgestattet.

 

Eine neu entwickelte Kindersicherung trägt dazu bei, dass Familien mit Kindern sich noch sicherer und wohler fühlen. So wohl, dass man am liebsten gar nicht mehr aussteigen würde. Wären da nicht all die Bergerlebnisse, die da draußen noch warten.

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