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Ländle-Duo soll Klasse halten

Österreichs Fed-Cup-Damen kämpfen am Wochenende im Fed-Cup-Playoff in Lausanne gegen die Schweiz und gegen den Abstieg in die Weltgruppe II. Yvonne Meusburger und Tamira Paszek sollen die Erstklassigkeit erhalten.

Mit Österreichs Nummer zwei im WTA-Ranking (135), Yvonne Meusburger, und der frisch gebackenen Wimbledon-Finalistin bei den Juniorinnen, der erst 14-jährigen Tamira Paszek, vertraut ÖTV-Kapitän Alfred Tesar auf die gleichen Einzelspielerinnen wie im April beim 1:4 in Pörtschach gegen Frankreich. Die Chancen für die Gäste sind, trotz der neuerlichen Teamabsage durch Sybille Bammer, allerdings ungleich höher als gegen die Französinnen: Im Team der Schweiz fehlen sowohl die Weltranglisten-Zwölfte Patty Schnyder als auch die zweitbeste Eidgenossin, Emmanuelle Gagliardi (WTA-113). Schnyder, weil sie sich voll auf ihr Ziel “Top Ten” konzentrieren will, Gagliardi wegen nicht erfüllter Startgeldforderungen. Darum müssen die Schweizer mit dem 16-jährigen Talent Timea Bacinszky (WTA-280), der 20-jährigen Miriam Casanova (1.076), der 15-jährigen Stefanie Vögele (919) und Galle Widmer (336) auskommen.

“Obwohl wir auswärts antreten, haben wir gute Karten. Ein Siegpunkt gegen Bacsinszky wäre die halbe Miete”, sagte Tesar. “Aber es wird ziemlich ausgeglichen, möglich dass das abschließende Doppel entscheidet.” Und in diesem möchte der Kapitän wie gegen Frankreich die Zwillinge Daniela und Sandra Klemenschits aufbieten.

Für Tamira Paszek wird es nach der erfolgreichen, wenn auch sieglosen Fed-Cup-Premiere und dem Erfolg in Wimbledon die nächste große Aufgabe. Das große Nachwuchstalent im ÖTV beeindruckt auch Tesar: “Dass sie als 14-Jährige im Juniorinnen-Finale von Wimbledon gestanden ist, ist schon außergewöhnlich. Spielerisch muss sich noch lernen, öfters ans Netz zu rücken.” Paszek hat übrigens vor Wimbledon auch eine tolle Erfahrung gemacht, sie hat zwei Tage mit Thomas Muster trainiert.

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