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Landestheater 2012/13 mit noch mehr Musik

Zur für 2013 geplanten Eröffnung des benachbarten "vorarlberg museum" steuert das Landestheater das Handke-Stück "Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten" bei.
Zur für 2013 geplanten Eröffnung des benachbarten "vorarlberg museum" steuert das Landestheater das Handke-Stück "Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten" bei. ©VOL.AT/Steurer
Das Vorarlberger Landestheater wird in der Saison 2012/13, die unter dem Motto "Ich" steht, mit noch mehr Musiktheater aufwarten.

Im am Freitag vorgestellten Spielplan finden sich Klassiker wie Goethes “Faust” und Shakespeares “Was ihr wollt”, aber auch eine als Musical Noir angekündigte Uraufführung von “Gefährliche Liebschaften”, komponiert von “Naked Lunch”-Sänger Oliver Welter. Zur für 2013 geplanten Eröffnung des benachbarten “vorarlberg museum” steuert das Landestheater das Handke-Stück “Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten” bei.

Für die Umsetzung von Handkes Werk wird sowohl das VLT als auch der Kornmarktplatz bespielt werden, der architektonisch gestaltete, öffentliche Raum wird zum Hauptakteur. Premiere ist am 29. Mai 2013. Welters Adaption des berühmten Briefromans “Gefährliche Liebschaften” von Choderlos de Laclos wurde vom Vorarlberger Landestheater in Auftrag gegeben. Seine Uraufführung feiert das Stück am 30. April 2013, die Regie steht noch nicht fest.

Als weitere Musiktheaterproduktionen in Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatorium bzw. dem Symphonieorchester Vorarlberg sind Strawinskys “Die Geschichte vom Soldaten” (Oktober 2012) und “La Traviata” (13. Februar 2013) zu sehen. Man agiere mit Sprech-, Musik- sowie Kinder- und Jugendtheater zusehends als Dreispartenhaus, so das Landestheater zum Ausbau der Musiktheaterschiene.

Zum Jahresmotto “Ich” passend, eröffnet als Sprechtheater Goethes “Faust. Der Tragödie Erster Teil” in der Regie von Intendant Alexander Kubelka mit Premiere am 21. September 2012 die neue Saison. Am 22. November feiert Oscar Wildes Komödie “Bunbury oder Ernst sein ist alles” in der Regie von Steffen Jäger Premiere. Ab 24. Jänner 2013 steht Edward Albees “Wer hat Angst vor Virginia Woolf” auf dem Programm. Günther Beelitz inszeniert Max Frischs “Biografie: Ein Schauspiel” (Premiere: 12. April).

Im Kleinen Haus zu sehen sind Lutz Hübners “Das Herz eines Boxers”, Jonas Hassen Khemiris “Invasion” sowie die Monologe “Figur” von Pierre Charras und “Die Frau, die gegen Türen rannte” von Roddy Doyle sowie als deutschsprachige Erstaufführung Jonas Gardells “Scheherazad”. Im VLT-Experimentierlabor “T.Oxygen” hat sich Chefdramaturg Dirk Diekmann des lyrischen Versdramas “Der Tor und der Tod” von Hugo von Hofmannsthal angenommen. Das Stück in Kooperation mit der “Neubeurer Woche” feiert am 6. Oktober 2012 auf Schloss Neubeuern (Bayern) Premiere, in der Folge soll es an ausgewählten externen Spielorten in Vorarlberg zu sehen sein.

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